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ArCADia BIM ArchitekturDesigner | 2D & 3D CAD

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ArCADia BIM 2D 3D Architekturdesigner


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Version: 10.3 | Neu ! | Alles was das Architekturherz benötigt

Plattform | Voraussetzung: Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista

    • Multi-Rendering sowie DWG, IFC, DXF Unterstützung (Import, Export)
    • Mehrschalige Wände (auch Bogen), Stahlsäulen, Decken, Fundamente (Streifen, Sockel), Treppen, Dächer, Rampen, Fenster, Türen, Wandöffnungen etc.
    • modifzierbare Werkstoff-Datenbank, Holzlisten, Materiallisten, Bemaßungen, Schnitte, etc.
    • 2D & 3D Architekturfunktionen sind ähnlich wie bei Autodesk REVIT und AutoCAD.
      Wer die 3D Architektur Software von Autodesk REVIT oder AutoCAD versteht, wird auf Anhieb mit dem ArCADia BIM Architekturdesigner zurecht kommen.
    • Objektgestützter Datenaustausch mit älteren Versionen von ArCon und VA HausDesigner
    • eines der fortschrittlichsten 3D-CAD Programme auf dem Markt und ist für professionelle Anwender maßgeschneidert

ArCADia BIM Architekturdesigner verfügt über ein ausgezeichnetes und faires Preis- / Leistungsverhältnis:

keine Werkverträge | keine versteckten Gebühren | nur benötigte Funktionen erwerben

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ArCADia BIM Architekturdesigner
 ist die Basis des ArCADia BIM Systems und stellt den neuen Standard in der 3D CAD Architekturszene dar. Das Programm basiert auf der Building Information Modeling – Ideologie.  ArCADia BIM ARCHITEKTURDESIGNER richtet sich an Architekten, Bauplaner und alle anderen Personen die sich mit professionellen Baukörperentwürfen beschäftigen.

Die 2D und 3D CAD ARCHITEKTURSOFTWARE ergibt ein professionelles Planungswerkzeug, mit dem hohem Anwenderkomfort, den Sie von einem guten CAD-Programm erwarten. Diese 3D-CAD Programme enthalten alle nötigen CAD-Funktionen, mit welchen Sie Ihr Projekt detailliert planen, gestalten und präsentieren können. Das Interface des Architektur-Programms ist sehr intuitiv und leicht in der Bedienung. Die eingebaute 3D-Visualisierung der Architektur sowie die Rendering-Funktion arbeiteten sehr zuverlässig und liefern sehr fotorealistische Abbildungen der entworfenen Architektur.

Das ArCADia BIM SYSTEM ist eines der fortschrittlichsten 3D-CAD Programmen auf dem Markt und sucht im Preis-Leistungsverhältnis seinesgleichen..

Dank der BIM-Technologie, bietet unser System zahlreiche neue Funktionen, die so bisher nicht möglich waren. So können z.B., die  unterschiedlichen Versionen eines Projektes (Version des Elektroplaners, des Architekten, des Wasserinstallationsplaners, usw.) miteinander verglichen, zusammengefügt oder im vollen Umfang auf Kollisionen untersucht werden. Schon während der Planung werden alle physikalischen und technischen Parameter eines Projektes definiert und gespeichert, damit diese in späteren Berechnungen und Auslegungen (Heizsystem, Klima, Wasserinstallation, u.Ä.) genutzt werden können. Dafür eigenen sich am besten die übrigen Branchenmodule unseres BIM-Systems.

Dank der Einbettung des Moduls ins ArCADia BIM SYSTEM, ist der ArCADia BIM ARCHITEKTURDESIGNER in der Lage viele verschiedene Dateiformate (DWG, IFC, DXF) zu unterstützen.

ArCADia BIM besitzt zudem unterschiedliche Import- und Exportfunktionen, wodurch auch der Nutzer die einzigartige Möglichkeit erhält, Projekte aus unterschiedlichen fremden Programmen, wie z.B. Allplan, ArchiCAD, Revit , ArCon oder AutoCAD, weiterbearbeiten zu können.

 

Mit dieser objektgestützten Export-/Import-Funktion behalten alle Elemente ihre Eigenschaften. Eine Wand bleibt eine Wand, und ein Fenster bleibt ein Fenster, mit allen technischen Eigenschaften (Schichten, Materialien, Aufbau, Wärmedurchgangskoeffizient, usw.). Ihre Projekte behalten zugleich ihre Struktur, und auch eine 3D-Ansicht ist danach immer noch verfügbar.

ArCADIA BIM 2D und 3D Architekturdesigner - Export aus ArCon Autocad Allplan Revit etc

Unsere CAD-Software dürfen Sie 28 Tage kostenlos und unbeschränkt testen. Das Testen der Software ist völlig unverbindlich! Wenn Sie ein gutes und günstiges 2D und 3D CAD-Programm suchen, das die neueste BIM-Technologie unterstützt, dann sind Sie bei uns genau richtig!

DIE WICHTIGSTEN NEUERUNGEN:

  • Säulen und Elemente aus Stahl möglich.
  • Fundamente überarbeitet.
  • neues Element Dachluke.
  • neues Element Kaminaufsatz.
  • neues Element Schneefang.
  • Rinnen einfügen automatisch und manuell.
  • Firstziegel einfügen automatisch und manuell.
  • neues Element Fallrohre.
  • Berechnung von Flächen- und Kubaturen möglich.
  • Berechnungen von Dachflächen möglich.
  • Erstellung von Dachmateriallisten möglich.
  • Erstellung von Listen mit Dachzubehörteilen möglich.
  • Fußboden gegen Erdreich eingeführt.
  • Überarbeitung der 3D-Engine.
  • neue Parameter in den Modular-Achsen, Drehung möglich.
  • Verbesserungen beim Import/Export über das IFC-Format.
  • Geländeexport zu ArCon verbessert .
  • Unterstützung von Winkeln bei Schnitten.
  • Dank BIM, ist  eine Kollisionsprüfung mit dem allen Elementen des ArCADia-BIM Systems möglich.
  • Die BIM-Ideologie ermöglicht schon beim Zeichnen die Definition und Speicherung aller nötigen technischen und physikalischen Parameter der Objekte.

 

DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN DES PROGRAMMS.

ARCHITEKTURELEMENTE

Wände:

  • Es können eigene, ein- oder mehrschichtige Bogenwände erstellt und eingefügt werden.
  • Linien in Wände oder Fundamente umzuwandeln möglich.
  • Linien in virtuelle Wände umzuwandeln möglich.

Fenster, Türen und Wandöffnungen:

  • Besondere Fenster oder Türen können erstellt und eingefügt werden..
  • Beliebige Wandöffnungen können erstellt und eingefügt werden. Freie Definition von Breite, Höhe sowie Tiefe beim Einfügen.
  • Beliebige Wandnischen sind möglich.

Säulen:

  • Es können Stahlsäulen eingefügt werden.

Decken, Fundamente:

Treppen:

  • Es können Wendeltreppen eingefügt werden.
  • Einfügen von Rampen möglich.

Dächer:

  • Automatisches oder manuelles Einfügen der Dächer. Verschiedene Dacharten möglich, mit vollen Editionsmöglichkeiten.
  • Es können Dachfenster und Dachöffnungen eingefügt werden.
  • Einfügemöglichkeit von Dachgauben.
  • Unterschiedliche Dachausrüstung möglich: Rinnen, Schneefang, Kaminaufsätze, Firstziegel.

Fundamente:

  • Es können Streifenfundamente oder Sockelfundamente eingefügt und bearbeitet werden.
  • Einfügen von Elementen: Fußboden gegen Erdreich möglich.

WEITERE FUNKTIONEN

Rendering:

  • Einfügen von Lichtquellen.
  • Einfaches Rendering (einfach und schnell) oder fortgeschrittenes Multi-Rendering mit der Möglichkeit der Modifikation aller nötigen Einstellungen (z.B.: die Art und Lage der Lichtquelle, des Schattens, usw.).
  • Das Arbeitsfenster des Rendering-Programms arbeitet unabhängig vom ArCADia-ARCHITEKTUR Programm, was eine weitere Arbeit am Projekt, während des Renderings ermöglicht.

Objektkonverter:

  • Der Objektkonverter ist eine Zusatzfunktion für den DWG-Export aus dem  Programm ArCon. Die Funktion konvertiert die im ArCon eingefügten Objekte beim Export ins ArCADia BIM System, und fügt es mit den gleichen Eigenschaften in das neue DWG-Dokument ein.

Vorlagenmanager:

  • Alle eigenen Einstellungen wie z.B.: Stiftarten, Linienarten, Standardeinstellungen für verschiedene Elemente oder Höhen können in unterschiedlichen Projektvorlagen für spätere Nutzung gespeichert werden.

Nordpfeil:

  • Ein Nordpfeil kann jederzeit frei eingefügt und bearbeitet werden.

Zusammenstellungen:

  • Es können Holzstücklisten erstellt werden.
  • Auflistung von Flächen und Kubaturen.
  • Auflistung der Dachflächen.
  • Dachzubehörlisten, Dachmateriallisten.

Datenbänke:

  • Verschiedene Datenbanken sind zugänglich (Datenbank Werkstoffe, Objektdatenbänke, vorgefertigte Elemente.)
  • Alle Datenbänke können modifiziert oder ergänzt werden.

Bemaßung:

  • Beliebige Linien- oder Winkelbemaßung möglich.
  • Automatische Bemaßung für den gesamten Entwurf.
  • Automatische Bemaßung der Objekte, was eine automatische Modifikation mit jeder Änderung ermöglicht.
  • Höhenkoten.
  • Elemente können sowohl in der Projektion als auch im Schnitt beschrieben werden.

Schnitte:

  • Schnitte können automatisch über die Definition der Schnittlinie und die Festlegung sichtbarer Objekte erstellt werden.
  • Zusammen mit den Wandelementen (Türen, Fenster) werden im Schnitt automatisch Stürze und Rahmen sichtbar.
  • Die Ansichten können intelligent aufgesplittert werden, Elementgruppen bleiben so erhalten und die Funktion des Projektmanagers wird nicht beeinträchtigt.

Kommunikation mit anderen Programmen:

  • Objektgestützter Import / Export der Projekte ins IFC-Format (für Allplan, ArchiCAD, Revit, AutoCAD, usw.).
  • Objektgestützter Datenaustausch mit dem Programm ArCon (beidseitige Kommunikation möglich).

Unterstützte Dateiformate:

  • DWG
  • IFC
  • DXF

Produktbeschreibung

Screenshots

Klicken Sie auf die Pfeile, um sich durch die Bilderschau zu klicken. Die 3D Bilder sind nicht durch einen externen Renderer entstanden, sondern nur mit dem integrierten Renderer.

VIDEOS

Was ist ArCADia BIM?

Kurzvorstellung der fantastischen Anwendungsmöglichkeiten der ArCADia Software

Benutzeroberfläche

Systemstruktur | Benutzeroberfläche: Kurzübersicht der 3D BIM Software ArCADia | TUTORIAL

Projektmanager

Der fantastische Projektmanager im Detail – Funktionsweise in ArCADia BIM | TUTORIAL

Alle Videos: Komplette 3D Hausplanung

Wände im Grundriss

Gebäudezeichnung | Raumzeichnung – Schwerpunkt Wände & Räume | ArCADia 3D BIM Software | TUTORIAL

Dachgeschoss & Dachgiebel

Dachstuhl planen | Dachgiebel berechnen | erstklassige Dachgeschoss Grundrisse anfertigen

Projektmanager

Der fantastische Projektmanager im Detail – Funktionsweise in ArCADia BIM | TUTORIAL

Alle Videos: Komplette 3D Hausplanung

DETAILLIERTE INFORMATIONEN

Klicken Sie auf einen blauen “Tab” (Tabulator | Reiter) für weitere Beschreibungen dieser ArCADia BIM Architektur Erweiterung:

Beschreibung

ArCADia BIM Architekur

4.Mehrschichte Wände | Bogenförmige Wände | Rechteckige Wand | Virtuelle Wand | Linie in Wand / virtuelle Wand umwandeln #

Wände

Mehrschichtige Wände einfügen

Das ArCADia-Programm erlaubt das Einfügen ein- oder mehrschichtiger, durch den Nutzer definierter Wände in eine Zeichnung. Die Lösungen in Form von Wänden und Durchschnitten für diese Wände werden automatisch eingefügt.

Vorgehensweise:

ArCADia:

· Menüleiste Architektur –> logische Menügruppe Gebäude –> Wand einfügen

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste ArCADia-ARCHITEKTUR –> scia1.bmp Wand einfügen

Nach der Auswahl aus der Einfügeleiste der Option Zu den Eigenschaften erscheint das Fenster Objekteigenschaften: Wand.

Abb. 153 Eigenschaftenfenster für Wand

Sie können notwendige Modifikationen über die Schaltflächen Hinzufügen, Bearbeiten, Entfernen, Hoch, Runter veranlassen. Indem Sie auf eine gegebene Schicht (in einer entsprechenden Spalte) klicken, können zusätzlich einzelne Modifikationen (Dicke, Priorität, Typ) definiert werden.

Für vorhandene Schichten sollten Sie den Schichttyp definieren, damit das Programm das weitere Verhalten der Wand festlegen kann. Wenn Sie zum Beispiel eine Wand als Tragwand definieren, wird nach dem Einsetzen einer Decke über ihr automatisch eine Mauerkrone eingefügt. In der Schicht Tragwand werden automatisch Stürze über Fenster, Türen und Öffnungen in der Wand erstellt. Wandtyp: Standardmäßige Wand ist durch die Decke zugeschnitten, Stürze werden jedoch trotzdem erstellt und sind im Schnitt analog zur Schicht Tragwand sichtbar. Die Schicht Fertigstellung kann für eine Wand definiert werden, sie wird jedoch für eine Grundrisszeichnung nicht sichtbar sein. Dank dieser Vorgehensweise sind in der Elementbeschreibung (in der Fahne) alle Schichten vorhanden, obwohl im Grundriss nicht alles sichtbar ist.

Wenn Sie eine Schichtwand definieren, wird es empfohlen, weitere Prioritätswerte für die folgenden Schichten zu definieren. Der Prioritätswert entscheidet über eine entsprechende Verbindung der Schichten bei Brechungen, Anschlüssen und Schnitten (die Schichten mit derselben Priorität werden verbunden), deshalb auch wird es empfohlen, dieselben Prioritätswerte für Schichten zu verwenden, die miteinander verbunden sein sollten. Wenn für die beispielhafte dreischichtige Wand im oberen Fenster eine einschichtige Wand mit der Dicke 25 cm und mit dem Prioritätswert 64 definiert wird, dann, wenn sich diese Wände in einer Zeichnung “treffen”, werden die Konstruktionsschichten der drei- und einschichtigen Wand verbunden.

Ab der Programmversion 3.0 können Sie eine vertikale Verschiebung der Wände vornehmen. Das bedeutet, dass eine Wand höher oder niedriger als das Nullgeschoss eingetragen werden kann. Die Parameter für Höhe und Form einer Wand finden Sie im Panel Parameter. Ab der Version 4 können Sie auch Wände sowohl von oben als auch von unten zuschneiden. Dank dessen ist es möglich, eine Wand zu definieren, die von unten mit einer Decke zugeschnitten ist. Es gilt nämlich immer noch, dass die Wände nur mit einem Dach oder mit einer Decke zugeschnitten werden können.

Ab der Programmversion 4.0 kann man für alle Elemente wie Wände und andere Bauteile (Decken und Dächer) den Wärmedurchgangskoeffizienten festlegen. Standardmäßig wird der Wert des zu berechnenden Faktors für innere Wände und mittelfeuchte Bedingungen angezeigt, die sonstigen Werte werden im Fenster Wärmedurchgangskoeffizient angezeigt.

Abb. 154 Fenster mit Wärmedurchgangskoeffizient für einen gewählten Bauteil

Um einer Untergruppe eine Wand zuzuordnen, die im Projektmanager sichtbar ist und die Projektverwaltung im Panel Element verwalten erleichtert, sollte sie einer Gruppe zugeordnet oder durch die Schaltfläche Neue Gruppe erstellen erstellt werden.

Ab der Programmversion 4.0 gibt es die Möglichkeit, der Wand eine Textur (bmp. oder gif. Datei) zuzuordnen. Jetzt können Sie ausgewählte Wandflächen durch Anzeige des Werksstoffes und seiner Farbe (im Operationssystem verfügbar) oder seiner Textur (Dateien bmp. oder gif.) darstellen. Eine ausgewählte Textur kann beliebig abgebildet werden. Der Winkel und die Zerlegungsgröße können ebenfalls definiert werden. Festgelegte Oberflächen sind auch in der 3D-Ansicht sichtbar.

Nach dem Drücken auf die Taste OK gelangen Sie in den Zeichnen-Modus der Wand. Er besteht darin, dass folgende Brechungspunkte der Wände definiert werden. Der Nutzer bestimmt dabei, mit welcher Einfügelinie ein gegebenes Wandfragment eingefügt wird (Einfügeleiste, Feld Griffpunkt). Das Programm zeichnet dann die Wände automatisch und führt entsprechende Verbindungen an Zugängen, Durchschnitten und Brechungen aus.

Wenn eine gezeichnete Wand geschlossene Umrisse bildet, wird automatisch ein Raum generiert.

Beim Zeichnen sind auf der Ebene der Einfügeleiste, des Meldungsfensters oder der Befehlsleiste folgende Funktionen zugänglich:

 Achsenverfolgung – diese Option lokalisiert Punkte und Ränder von eingegebenen Elementen und führt von ihnen horizontale und vertikale Achsen zum Bildschirmrand aus oder – wenn es sich beispielsweise um einen Wandrand handelt – zeigt sie auch die Verlängerung einer solchen Linie an.

 Winkelverfolgung – diese Option zeigt die im oberen Fenster definierten Ecken und bestimmt sie in Bezug auf früher eingegebene Elemente, z. B. von Rändern gezeichneter Wände.

 Entdecken – diese Option lokalisiert Ränder, Achsen, Ecken und Punkte der schon in das Projekt eingefügten Elemente und ermöglicht somit ein präzises Aufsetzen des Zeigers auf den gezeichneten Objekten.

 Bezug – ermöglicht das Einfügen einer Wand in einer definierten Entfernung zu einem gewählten Punkt (diese Option ist nur vor dem Einfügen eines ersten Wandfragments verfügbar);

 Zwischen Punkten (Mittelpunkt) – beginnt das Zeichnen einer Wand im Mittelpunkt einer definierten Entfernung (diese Entfernung wird durch das Definieren von zwei Punkten angegeben);

 Zwischen Punkten (prozentual) – beginnt das Zeichnen einer Wand in einer prozentual definierten Aufteilung einer bestimmten Entfernung (diese Entfernung wird durch das Definieren von zwei Punkten angegeben);

 Parallel – ermöglicht das Einfügen eines parallelen Elementen zum markierten Element;

 Fortfahren – ermöglicht das Fortfahren einer Wand auf der Verlängerung eines vorherigen Segments;

 Zurück – führt ein zuletzt eingefügtes Wandelement zurück;

 Winkel – fügt ein Wandfragment in einem definierten Winkel ein;

 Länge – fügt ein Wandfragment mit einer definierten Länge ein;

 Abschließen – schließt einen gezeichneten Umriss ab, indem eine Wand bis zum Anfangspunkt geführt und der Befehl abgeschlossen wird;

 Abbrechen – bricht die Funktionswirkung ab;

 Fertig – schließt das Einfügen einer Wand ab;

Ein Beispiel einer gezeichneten Wand finden Sie unten:

Abb. 155 Beispielhafter Wandumriss

Bogenförmige Wand zeichnen

Es besteht die Möglichkeit, eine bogenförmige Wand in ein architektonisches Projekt einzufügen. Diese Wand wird anhand von drei Punkten definiert: Anfangs- und Endpunkt des Bogens sowie sein Radius. Die Anzahl und der Typ der Schichten im Bogen werden analog zu einfachen Wänden definiert.

Vorgehensweise:

ArCADia:

· Menüleiste Architektur –> logische Menügruppe Gebäude –> Bogenförmige Wand einfügen

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste ArCADia-ARCHITEKTUR –> Bogenförmige Wand einfügen

Währen des Zeichnens können Sie auch Schichten und Wandtypen definieren, und dies analog zu einfachen Wänden. Darüber hinaus können Sie auch Griffpunkte zum Einfügen (Wandrand oder -achse) definieren.

Analog zum Einfügen aller Elemente sind beim Zeichnen auf der Ebene der Einfügeleiste, des Meldungsfensters oder der Befehlsleiste folgende Funktionen zugänglich:

 Achsenverfolgung – diese Option lokalisiert Punkte und Ränder von eingegebenen Elementen und führt von ihnen horizontale und vertikale Achsen zum Bildschirmrand aus oder – wenn es sich beispielsweise um einen Wandrand handelt – zeigt sie auch die Verlängerung einer solchen Linie an.

 Winkelverfolgung – diese Option zeigt die im oberen Fenster definierten Ecken an und bestimmt sie in Bezug auf früher eingegebene Elemente, z. B. von Rändern gezeichneter Wände.

 Entdecken – diese Option lokalisiert Ränder, Achsen, Ecken und Punkte der schon in das Projekt eingefügten Elemente und ermöglicht somit ein präzises Aufsetzen des Zeigers auf den gezeichneten Objekten.

 Bezug – ermöglicht das Einfügen einer Wand in einer definierten Entfernung zu einem gewählten Punkt (diese Option ist nur vor dem Einfügen eines ersten Wandfragments verfügbar);

 Zwischen Punkten (Mittelpunkt) – beginnt das Zeichnen einer Wand im Mittelpunkt einer definierten Entfernung (diese Entfernung wird durch das Definieren von zwei Punkten angegeben);

 Zwischen Punkten (prozentual) – beginnt das Zeichnen einer Wand in einer prozentual definierten Aufteilung einer bestimmten Entfernung (diese Entfernung wird durch das Definieren von zwei Punkten angegeben);

 Fortfahren – ermöglicht das Fortfahren einer Wand auf der Verlängerung eines vorherigen Segments;

 Zurück – führt ein zuletzt eingefügtes Wandelement zurück;

 Winkel – fügt ein Wandfragment in einem definierten Winkel ein;

 Länge – fügt ein Wandfragment mit einer definierten Länge ein;

 Abschließen – schließt einen gezeichneten Umriss ab, indem eine Wand bis zum Anfangspunkt geführt und der Befehl abgeschlossen wird;

 Abbrechen – bricht die Funktionswirkung ab;

 Fertig – schließt das Einfügen einer Wand ab;

Beispiel:

Eine dreischichtige bogenförmige Wand wird in einen schon vorhandenen Wandgrundriss eingefügt. Nach der Auswahl der Wand wird anfänglich der Anfangspunkt angegeben.

Abb. 156 Bogenförmige Wand zeichnen – Anfang definieren

Umgekehrt, wenn die Schichten als sonstige Wände in der Zeichnung gezeichnet werden, dann können Sie vor dem Definieren des zweiten Punktes oder des Radius die Schichteinstellung mit der Option Reihenfolge der Schichten ändern ändern.

Abb. 157 Bogenförmige Wand zeichnen – Schichtumdrehung

Nach dem Definieren des Bogenendes sollten Sie den Radius definieren. Beim Zeichnen wird der Wert des Radius angezeigt, um auf diese Weise die Anzeige eines entsprechenden Radius zu erleichtern. Wenn es jedoch einer größeren Genauigkeit bedarf, dann können Sie nach dem Einfügen der Wand den eingefügten Radius (Radius des Bogens (zur Symmetrieachse)) in ihren Eigenschaften korrigieren.

Abb. 158 Bogenförmige Wand zeichnen – Radius definieren

Abb. 159 Beispiel für eine eingefügte bogenförmige Wand

Rechteckige Wand zeichnen

Um eine Wand zu zeichnen, deren Breite und Länge unbekannt sind, die aber z. B. in eingefügter Vorlage mit Linien gezeichnet wurde, können Sie die Option ic_sciana_p.bmp Wand über 3 Punkte einfügen verwenden. Dafür brauchen Sie keine Parameter dieser Wand zu kennen.

Vorgehensweise:

ArCADia:

· Menüleiste Architektur –> logische Menügruppe Gebäude –> Wand über 3 Punkte einfügen

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste ArCADia-ARCHITEKTUR –> ic_sciana_p.bmp Wand über 3 Punkte einfügen

Eine Wand wird eingefügt, indem ihr Anfang, ihre Länge und ihre Breite definiert werden. Nach dem Einfügen der Wand haben Sie die Möglichkeit, ihre Schichten und sonstige Wandparameter im Fenster Eigenschaften zu definieren.

Wände bearbeiten

Alle im Grundriss eingefügten Wände können mithilfe folgender Optionen bearbeitet werden:

Abb. 160 Bearbeitungsfenster für Wand

Tab. 11. Verfügbare Werkzeuge für die Wandbearbeitung

Eigenschaften

Öffnet das Fenster Eigenschaften.

Stift und Schrift übertragen

Übernimmt die Einstellungen von Stiften (Liniendicke, Linienart) sowie Größe und Schrift.

Format übertragen

Übernimmt den Wandtyp, seine Anordnung und Schichtdicke und überträgt sie auf ausgewählte Wände.

Wand länger/kürzer

Ändert die Länge einer gewählten Wand.

Wand teilen

Teilt die Wand an einer ausgewählten Stelle.

Reihenfolge von Schichten ändern

Ändert die Lage von Schichten.

Elementzuschnitt annullieren

Entfernt den durchgeführten Elementzuschnitt für ein Dach oder eine Decke.

ExtendTothisWall

Zu dieser Wand verlängern

Verlängert markierte Wände zur ursprünglich markierten Wand. Nur diese Wände, die mit der Wand zusammentreffen, in Bezug auf welche Sie verlängert werden, werden auch tatsächlich verändert.

Markierte Elemente entfernen

Entfernt die Markierung.

Typ

Gespeicherte Zusammensetzung gemeinsamer Eigenschaften für viele Elemente vom selben Typ (Elementvorlage wird durch den Nutzer definiert).

Dokumentenbibliothek

Bibliothek, die mit der gewählten Vorlage übereinstimmt. Die Bibliothek wird mit dem Fortschritt der Zeichnung beim Speichern sich folgender Typen erstellt.

Globale Bibliothek

Typenbibliothek, die mit dem Programm geliefert und die durch die Nutzerbibliothek erweitert wird, in der eigene Elementtypen zur Nutzung in folgenden Projekten gespeichert werden können.

Schließen

Verlässt die Option, ohne ein Element einzufügen.

Stiftarten

Definiert die Linienart, mit der ein einzufügendes Element gezeichnet wird.

Schriftarten

Definiert die Größe und die Art der Schrift, die ein Element beschreiben.

Oberflächen

Zuordnung der Materialien oder Texturen zu einzelnen Oberflächen eines einzufügenden Elementes.

Ab der Version 3.9 finden Sie im Programm die Option Als Muster nutzen, die die Daten einer markierten Wand kopiert, um sie als Einstellungen für eine zunächst einzufügende Wand einzutragen. Diese Option war bis jetzt auf der Aktionsleiste als wahlweise Option vorhanden. Jetzt wurde sie dauerhaft eingeschaltet und ist nicht mehr auf der Leiste sichtbar.

Nach dem Markieren eines Elementes ist die Wandbearbeitung verfügbar. Nach Auswahl dieses Elementes erscheint die Aktionsleiste mit den oben beschriebenen Optionen sowie die Richtung für das Wandeinfügen.

sciana.bmp

Abb. 161 Eine im Grundriss markierte Wand

Alle Wände können auch entfernt, kopiert, gedreht und verschoben werden. Sie können auch Ihre Dicke und die Schichtenzahl ändern. Die letzte Option ist im Fenster Objekteigenschaften: Wand verfügbar. Bei der Änderung der Schichtenzahl oder ihrer Dicke können Sie die Option Festpunkt bei Umwandlungen wählen, also die Linie, die bei einer Umwandlung an derselben Stelle bleibt (diese Option finden Sie im Panel Operationen). Die Wanddicke wird standardmäßig unter Beibehalten der Konstruktionsachse der Wand geändert.

Abb. 162 Umwandlungslinie für Wand

Diese Option ist besonders nützlich, wenn z. B. ein Aufmaß eines Gebäudes durchgeführt wurde, das nach einer Reparatur eine Außenisolierung erhält. Das bedeutet, dass einzufügende Raumaufmaße keinen Änderungen unterzogen werden und nach der Änderung der Wanddicke ein Rand, der Außenrand, im Festpunkt bleiben sollte.

Eine Neuheit stellt die Möglichkeit dar, mehrere Wände gleichzeitig zu verlängern. Diese Option wird im Bearbeitungsfenster der Wand aufgerufen, bis die anderen Wände verlängert werden.

Abb. 163 Wandverlängerung – Markierung einer Wand, bis die anderen Wände verlängert werden.

Im Bearbeitungsfenster wählen Sie ExtendTothisWall Bis diese Wand verlängern und markieren (durch den Bereich oder Klicken auf jede Wand) die Wände, die verlängert werden sollen.

wydl-sciany2

Abb. 164 Wandverlängerung – Markierung der Wände zum Verlängern

Die Markierung wird durch einen rechten Mausklick oder die Taste Enter bestätigt.

wydl-sciany3

Abb. 165 Wandverlängerung – Endergebnis

Virtuelle Wände

Virtuelle Wände einfügen

Im ArCADia-Programm werden Räume automatisch generiert, wenn die gezeichneten Wände geschlossene Umrisse bilden. Das Werkzeug Virtuelle Wände dient zu einer zusätzlichen manuellen Kontrolle der Erstellung und Aufteilung der Räume.

Vorgehensweise:

ArCADia:

· Menüleiste Architektur –> logische Menügruppe Gebäude –> Virtuelle Wand einfügen

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste ArCADia-ARCHITEKTUR –> scia2.bmp Virtuelle Wand einfügen

Die Aufteilung einer virtuellen Wand erfolgt durch Einfügen der virtuellen Wand in einen vorhandenen Raum.

ACHTUNG:

Der Anfang und das Ende einer virtuellen Wand sollten mit einer Grenzwand verbunden sein.

Die Räume können auch nur aus virtuellen Wänden bestehen, indem Sie mit Umrissen abgezeichnet werden.

Beim Einfügen einer virtuellen Wand sind auf der Ebene der Einfügeleiste, des Meldungsfensters oder der Befehlsleiste folgende Funktionen zugänglich:

 Achsenverfolgung – diese Option lokalisiert Punkte und Ränder von eingegebenen Elementen und führt von ihnen horizontale und vertikale Achsen zum Bildschirmrand aus oder – wenn es sich beispielsweise um einen Wandrand handelt – zeigt sie auch die Verlängerung einer solchen Linie an.

 Winkelverfolgung – diese Option zeigt die im oberen Fenster definierten Ecken und bestimmt sie in Bezug auf früher eingegebene Elemente, z. B. von Rändern gezeichneter Wände.

 Entdecken – diese Option lokalisiert Ränder, Achsen, Ecken und Punkte der schon in das Projekt eingefügten Elemente und ermöglicht somit ein präzises Aufsetzen des Zeigers auf den gezeichneten Objekten.

 Bezug – ermöglicht das Einfügen einer virtuellen Wand in einer definierten Entfernung zu einem gewählten Punkt (diese Option ist nur vor dem Einfügen eines ersten Wandfragments verfügbar);

 Zwischen Punkten (Mittelpunkt) – beginnt das Zeichnen einer Wand im Mittelpunkt einer definierten Entfernung (diese Entfernung wird durch Definieren von zwei Punkten angegeben);

 Zwischen Punkten (prozentual) – beginnt das Zeichnen einer Wand in einer prozentual definierten Aufteilung einer bestimmten Entfernung (diese Entfernung wird durch Definieren von zwei Punkten angegeben);

 Parallel – ermöglicht das Einfügen eines parallelen Elementes zum markierten Element;

 Fortfahren – ermöglicht das Fortfahren einer virtuellen Wand auf der Verlängerung eines vorherigen Segments;

 Zurück – fügt ein zuletzt eingefügtes Wandelement zurück;

 Winkel – fügt ein Fragment einer virtuellen Wand in einem definierten Winkel ein;

 Länge – fügt ein Fragment einer virtuellen Wand mit einer definierten Länge ein;

 Abschließen – schließt einen gezeichneten Umriss ab, indem eine virtuelle Wand bis zum Anfangspunkt geführt und der Befehl abgeschlossen wird;

 Abbrechen – bricht die Funktionswirkung ab;

 Fertig – schließt das Einfügen einer virtuellen Wand ab.

Linie in Wand umwandeln

Bei Bedarf können Zeichnungen des Formats DWG, die mithilfe von Linien und Polylinien erstellt worden sind, in ein ArCADia-Projekt umgewandelt werden. Wählen Sie zu diesem Zweck einfach die Option Linie in Wand umwandeln, markieren Sie danach einen Griffpunkt (Zeichnungslinie: Rand oder Achse) und wählen Sie die gewünschten Parameter für die Wand.

Vorgehensweise:

ArCADia:

· Menüleiste Architektur –> logische Menügruppe Gebäude –> Linie in Wand umwandeln

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· WerkzeugleisteArCADia-ARCHITEKTUR –> scia3.bmp Linie in Wand umwandeln

Abb. 166 Polylinie in Wand umwandeln – Polylinie definieren

Abb. 167 Polylinie in Wand umwandeln – Endergebnis

Linie in virtuelle Wand umwandeln

Über diese Option werden bestehende Linien und Polylinien in eine virtuelle Wand umgewandelt, die den Projektraum teilt und über alle Optionen einer virtuellen Wand verfügt.

Vorgehensweise:

ArCADia:

· Menüleiste Architektur –> logische Menügruppe Gebäude –> Linie in virtuelle Wand umwandeln

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste ArCADia-ARCHITEKTUR –> scia4.bmp Linie in virtuelle Wand umwandeln

Suggest Edit

Die wichtigsten Neuerungen der ArCadia-Architektur Erweiterung

  • Säulen und Elemente aus Stahl möglich.
  • Fundamente überarbeitet.
  • neues Element Dachluke.
  • neues Element Kaminaufsatz.
  • neues Element Schneefang.
  • Rinnen einfügen automatisch und manuell.
  • Firstziegel einfügen automatisch und manuell.
  • neues Element Fallrohre.
  • Berechnung von Flächen- und Kubaturen möglich.
  • Berechnungen von Dachflächen möglich.
  • Erstellung von Dachmateriallisten möglich.
  • Erstellung von Listen mit Dachzubehörteilen möglich.
  • Fußboden gegen Erdreich eingeführt.
  • Überarbeitung der 3D-Engine.
  • neue Parameter in den Modular-Achsen, Drehung möglich.
  • Verbesserungen beim Import/Export über das IFC-Format.
  • Geländeexport zu ArCon verbessert .
  • Unterstützung von Winkeln bei Schnitten.
  • Dank BIM, ist  eine Kollisionsprüfung mit dem allen Elementen des ArCADia-BIM Systems möglich.
  • Die BIM-Ideologie ermöglicht schon beim Zeichnen die Definition und Speicherung aller nötigen technischen und physikalischen Parameter der Objekte.
ARCHITEKTURELEMENTE

Wände:

  • Es können eigene, ein- oder mehrschichtige Bogenwände erstellt und eingefügt werden.
  • Linien in Wände oder Fundamente umzuwandeln möglich.
  • Linien in virtuelle Wände umzuwandeln möglich.

Fenster, Türen und Wandöffnungen:

  • Besondere Fenster oder Türen können erstellt und eingefügt werden..
  • Beliebige Wandöffnungen können erstellt und eingefügt werden. Freie Definition von Breite, Höhe sowie Tiefe beim Einfügen.
  • Beliebige Wandnischen sind möglich.

Säulen:

  • Es können Stahlsäulen eingefügt werden.

Decken, Fundamente:

Treppen:

  • Es können Wendeltreppen eingefügt werden.
  • Einfügen von Rampen möglich.

Dächer:

  • Automatisches oder manuelles Einfügen der Dächer. Verschiedene Dacharten möglich, mit vollen Editionsmöglichkeiten.
  • Es können Dachfenster und Dachöffnungen eingefügt werden.
  • Einfügemöglichkeit von Dachgauben.
  • Unterschiedliche Dachausrüstung möglich: Rinnen, Schneefang, Kaminaufsätze, Firstziegel.

Fundamente:

  • Es können Streifenfundamente oder Sockelfundamente eingefügt und bearbeitet werden.
  • Einfügen von Elementen: Fußboden gegen Erdreich möglich.
WEITERE FUNKTIONEN

Rendering:

  • Einfügen von Lichtquellen.
  • Einfaches Rendering (einfach und schnell) oder fortgeschrittenes Multi-Rendering mit der Möglichkeit der Modifikation aller nötigen Einstellungen (z.B.: die Art und Lage der Lichtquelle, des Schattens, usw.).
  • Das Arbeitsfenster des Rendering-Programms arbeitet unabhängig vom ArCADia-ARCHITEKTUR Programm, was eine weitere Arbeit am Projekt, während des Renderings ermöglicht.

Objektkonverter:

  • Der Objektkonverter ist eine Zusatzfunktion für den DWG-Export aus dem  Programm ArCon. Die Funktion konvertiert die im ArCon eingefügten Objekte beim Export ins ArCADia-System, und fügt es mit den gleichen Eigenschaften in das neue DWG-Dokument ein.

Vorlagenmanager:

  • Alle eigenen Einstellungen wie z.B.: Stiftarten, Linienarten, Standardeinstellungen für verschiedene Elemente oder Höhen können in unterschiedlichen Projektvorlagen für spätere Nutzung gespeichert werden.

Nordpfeil:

  • Ein Nordpfeil kann jederzeit frei eingefügt und bearbeitet werden.

Zusammenstellungen:

  • Es können Holzstücklisten erstellt werden.
  • Auflistung von Flächen und Kubaturen.
  • Auflistung der Dachflächen.
  • Dachzubehörlisten, Dachmateriallisten.

Datenbanken:

  • Verschiedene Datenbanken sind zugänglich (Datenbank Werkstoffe, Objektdatenbanken, vorgefertigte Elemente.)
  • Alle Datenbanken können modifiziert oder ergänzt werden.

Bemaßung:

  • Beliebige Linien- oder Winkelbemaßung möglich.
  • Automatische Bemaßung für den gesamten Entwurf.
  • Automatische Bemaßung der Objekte, was eine automatische Modifikation mit jeder Änderung ermöglicht.
  • Höhenkoten.
  • Elemente können sowohl in der Projektion als auch im Schnitt beschrieben werden.

Schnitte:

  • Schnitte können automatisch über die Definition der Schnittlinie und die Festlegung sichtbarer Objekte erstellt werden.
  • Zusammen mit den Wandelementen (Türen, Fenster) werden im Schnitt automatisch Stürze und Rahmen sichtbar.
  • Die Ansichten können intelligent aufgesplittert werden, Elementgruppen bleiben so erhalten und die Funktion des Projektmanagers wird nicht beeinträchtigt.

Kommunikation mit anderen Programmen:

  • Objektgestützter Import / Export der Projekte ins IFC-Format (für Allplan, ArchiCAD, Revit, AutoCAD, usw.).
  • Objektgestützter Datenaustausch mit dem Programm ArCon (beidseitige Kommunikation möglich).

Unterstützte Dateiformate:

  • DWG
  • IFC
  • DXF

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Ein Handbuch sagt mehr als 1.000 Worte. Dort kann man sich prinzipiell über alle Funktionen informieren. Wir sind stolz, uns nicht verstecken zu müssen. Haben Sie Fragen? Bitte informieren und kontaktieren Sie uns!

Das Inhaltsverzeichnis der ArCADia BIM LT Erweiterung ARCHITEKTUR:

1. Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung
2.1. Programmbeschreibung
2.2. Arbeit mit dem Branchenmodul
2.3. Programmversionen
2.4. Beschreibung der Programmelemente

3. Optionen
3.1. Option
3.2. Editor der Werkstoffbibliothek
3.3. Dokument ebnen
3.4. Dokument reparieren

4. Grundeigenschaften des Programms
4.1. Projektmanager
4.2. Ansichten
4.2.1. Grundriss
4.2.2. Querschnitt
4.2.3. 3D-Ansicht
4.2.4. Optionen und Navigation der 3D-Ansicht
4.2.5. Kamera
4.2.6. 3D-Ansicht speichern
4.2.7. Rendering
4.3. Projekte vergleichenn
4.4. Projekte zusammenfügen
4.5. Gebäude
4.5.1. Gebäudeassistent
4.6. Gelände
4.6.1. Höhenpunkte einfügen
4.6.2. Höhenlinien einfügen
4.6.3. Ausschnitt im Gelände
4.6.4. Äußere Elemente
4.7. Einfügen architektonischer Objekte
4.7.1. Einfügeleiste
4.7.2. Zusätzliche Optionen für das Einfügen
4.8. Mit den Typen arbeiten
4.8.1. Editor der Typenbibliothek
4.9. Vorlagen
4.10. Zeichnungseinheiten bestimmen
4.11. System
4.12. Stiftarten
4.13. Schriftarten

5. Geschosse
5.1. Geschosse
5.1.1. Geschosse einfügen
5.1.2. NEUES GESCHOSS OBERHALB
5.1.3. Geschoss darstellen
5.1.4. Zwischen Geschossen schalten
5.1.5. Geschoss entfernen
5.1.6. Geschoss beschreiben
5.2. Räume

6. Wände
6.1. Wände
6.1.1. Mehrschichtige Wände einfügen
6.1.2. Bogenförmige Wand zeichnen
6.1.3. Rechteckige Wand zeichnen
6.1.4. Wände bearbeiten
6.2. Virtuelle Wände
6.2.1. Virtuelle Wände einfügen
6.3. Linie in Wand umwandeln
6.4. Linie in virtuelle Wand umwandeln

7. Fenster und Türen
7.1. Fenster
7.1.1. Fenster einfügen
7.1.2. Fenster bearbeiten
7.2. Tür
7.2.1. Tür einfügen
7.2.2. Tür bearbeiten
7.3. Besondere Fenster und Türen
7.3.1. Einleitung
7.3.2. Bearbeiten

8. Wandöffnungen
8.1. Öffnungen und Nischen in den Wänden
8.1.1. Einleitung
8.1.2. Bearbeiten

9. Säulen
9.1. Säulen
9.1.1. Monolithische Säulen einfügen
9.1.2. Stahlelemente einfügen
9.1.3. Säule bearbeiten

10. Unterzüge
10.1. Unterzüge
10.1.1. Einleitung
10.1.2. Bearbeitung

11. Schornsteine und Schächte
11.1. Schornsteine
11.1.1. Schornsteine einfügen
11.1.2. Schornsteine bearbeiten
11.2. Schornsteinschächte
11.2.1. Schornsteinschächte einfügen
11.2.2. Schornsteinschächte bearbeiten
11.3. Schornsteinkanäle
11.3.1. Schornsteinkanäle einfügen
11.3.2. Schornsteinkanäle bearbeiten

12. Treppen
12.1. Treppen
12.1.1. Ein- und mehrläufige Treppe einfügen
12.1.2. Mehrläufige Treppe einfügen
12.1.3. Wendeltreppe einfügen
12.1.4. Rampe einfügen
12.1.5. Treppen und Rampen bearbeiten

13. Decken
13.1. Decken
13.1.1. Decke automatisch einfügen
13.1.2. Beliebige Decke einfügen
13.1.3. Decke rechteckig einfügen
13.1.4. Fußboden auf Erdreich
13.1.5. Decke bearbeiten
13.1.6. Fußboden auf Erdreich bearbeiten
13.2. Öffnung in Decke
13.2.1. Öffnung in Decke einfügen
13.2.2. Öffnung in Decke bearbeiten

14. Körper
14.1. Körper
14.1.1. Körper einfügen
14.1.2. Rechteckiger Körper durch Achse oder Kante einfügen
14.1.3. Rechteckigen Körper mit drei Punkten einfügen
14.1.4. Körper bearbeiten

15. DÄCHER
15.1. Dach
15.1.1. Beliebiges Dach einfügen
15.1.2. Dach rechteckig einfügen
15.1.3. Dach automatisch einfügen
15.1.4. Dach bearbeiten
15.1.5. Dachstuhl einfügen
15.2. Dachgauben
15.2.1. Einleitung
15.2.2. Dachgauben bearbeiten
15.3. Dachöffnung
15.3.1. Dachöffnung einfügen
15.3.2. Dachöffnung bearbeiten
15.4. Dachfenster
15.4.1. Dachfenster einfügen
15.4.2. Dachfenster bearbeiten
15.5. Dachluke
15.5.1. Dachluke einfügen
15.5.2. Dachluken bearbeiten
15.6. Dachrinnen
15.6.1. Dachrinnen automatisch einfügen
15.6.2. Dachrinnen manuell einfügen
15.6.3. Dachrinnen mit 2-Punkten einfügen
15.6.4. Dachfenster bearbeiten
15.7. Fallrohre
15.7.1. Fallrohre einfügen
15.7.2. Fallrohre bearbeiten
15.8. Firstziegel
15.8.1. Firstziegel automatisch einfügen
15.8.2. Firstziegel einfügen
15.8.3. Dachfirstziegel bearbeiten
15.9. Kaminaufsätze
15.9.1. Kaminaufsätze einfügen
15.9.2. Kaminaufsätze bearbeiten
15.10. Schneefang
15.10.1. Schneefang einfügen
15.10.2. Schneefang bearbeiten

16. Fundamente
16.1. Fundamente
16.1.1. Einzelfundamente
16.1.2. Streifenfundamente

17. Objekte
17.1. 2D und 3D Objektexplorer
17.1.1. 2D-Objekte
17.1.2. 3D-Objekte

18. Projektwerkzeuge
18.1. Bemaßung
18.1.1. Beliebiges Ausmaß einfügen
18.1.2. Beliebige Winkelbemaßung einfügen
18.1.3. Markiertes Element bemaßen
18.1.4. Automatische Bemaßung einer Zeichnung
18.1.5. Markierte Elemente mit Winkeln bemaßen
18.1.6. Radius bemaßen
18.1.7. Höhenordinate einfügen
18.1.8. Wandlänge anzeigen
18.1.9. Bemaßung bearbeiten
18.2. Elementbeschreibung
18.2.1. Einleitung
18.2.2. Bearbeitung der Elementbeschreibung
18.2.3. Stoffzusammenstellung bearbeiten
18.3. Zeichnungstabelle
18.3.1. Zeichnungstabelle aus der Bibliothek einfügen
18.3.2. Zeichnungstabelle entwerfen
18.3.3. Zeichnungstabelle bearbeiten
18.4. Achsennetze
18.4.1. Achsennetz einfügen
18.4.2. Achsennetz bearbeiten
18.5. Nordpfeil
18.5.1. Nordpfeil einfügen
18.5.2. Nordpfeil bearbeiten
18.6. Verzeichnisse
18.6.1. Verzeichnis der Wandelemente
18.6.2. Raumverzeichnis
18.6.3. Verzeichnis von Flächen und Kubaturen
18.6.4. Dachverzeichnis
18.6.5. Verzeichnis von Werkstoffen, die im Dach verwendet wurden
18.6.6. Verzeichnis des Dachzubehörs
18.6.7. Verzeichnis der Dachkonstruktion
18.6.8. Verzeichnisse bearbeiten

19. Mit anderen Programmen zusammenarbeiten
19.1. Zusammenarbeit mit dem ArCon-Programm – Visuelle Architektur
19.1.1. Import
19.1.2. Export
19.2. Zusammenarbeit mit Programmen im IFC-Format
19.2.1. Import
19.2.2. Export
19.3. Projekt in das OBJ-Format exportieren
19.3.1. Projektpräsentation speichern
19.4. Verzeichnis exportieren
19.4.1. RTF-Datei speichern
19.4.2. CSV-Datei speichern

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Letzte Änderung: 02.11.2016
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