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Erweiterung: ArCADia BIM Entwässerungsanlagen

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ArCADia BIM - Erweiterung Entwässerungsanlagen

Version: 2.0 | Neu! | Auf Lager.
Plattform | Voraussetzung: ArCADia BIM Architekturdesigner | Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista

  • Berechnungen von Durchflussmengen in jeweiligen Anschnitten/Strängen, Füllung, Abflussgeschwindigkeiten
  • Definition des Verlaufs und die Auslegung von Abflussleitungen mit gewähltem oder nötigem Gefälle.
  • Meldungen und Warnungen bei Fehlern in den Berechnungen
  • automatische Erstellung von Listen mit nötigen Form- oder Rohrstücken, Materiallisten
  • Berücksichtigung verschiedener Typen von Entwässerungsanlagen in Gebäuden: Installation von Sanitärabwasser, Regenabwasser und Industrieabwasser
  • Bestimmung der Leitungsquerschnitte
  • sehr umfangreiche Herstellerkataloge
  • eine detaillierte Produktbeschreibung finden Sie weiter unten

Sofort-Download

  • unbefristete Lizenz
  • nutzbar auf 3 Computer

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Detaillierte Informationen über die ArCADia-BIM Entwässerungsanlagen Erweiterung

Klicken Sie auf einen blauen “Tab” (Tabulator | Reiter) für weitere Beschreibungen des ArCADia-BIM Entwässerungsanlagen Erweiterung:

Beschreibung

4.Vorbemerkungen zur Objektbearbeitung #

 

Vorbemerkungen zur Objektbearbeitung

Die Bearbeitung jedes Objekts besteht im Einfügen eines Objektsymbols in eine baulich-architektonische Unterlage. Im Programm finden Sie zwei Typen von Objekten, die gemäß der Definition ihrer charakteristischen tatsächlichen geometrischen Bemaßungen aufgeteilt ist. Das bedeutet, es gibt Objekte, bei denen geometrische Parameter eingegeben werden müssen, und es gibt Objekte, die nur als grafische Symbole, die ohne Definieren ihrer tatsächlichen Bemaßungen, dargestellt werden.

Das Objektsymbol beinhaltet die Informationen über charakteristische Parameter, d. h. technische, technologische und geometrische Parameter eines Objektes (sofern sie erforderlich sind), die zur Ausführung ergänzender Zeichnungen, Berechnungen und zur Bewertung ihrer Richtigkeit notwendig sind.

Das Einfügen eines Objektes in das Modell erfolgt durch die Auswahl eines entsprechenden Symbols aus der Werkzeugleiste des Programms (Abb. 1). Dann erscheint das Einfügefenster des Objektes. Dieses Fenster ermöglicht die Auswahl der Objektposition durch das Definieren eines Griffpunktes in seinem Umriss oder in seinem charakteristischen Punkt. Es ermöglicht auch eine räumliche Lokalisation, z. B. das Einfügen der Montagehöhe.

Abb. 8. Ansicht des Einfügefensters für ein Element – Entwässerungsrohr

Nach dem Drücken auf die Schaltfläche Vom Element übernehmen kann der Nutzer das Objekt einfügen und es in einem entsprechenden, für ein gegebenes Objekt charakteristischen Punkt mit dem Verbindungselement eines anderen Objektes verbinden, das bereits in die Zeichnung eingefügt worden ist.

Im Fenster sind auch Optionen verfügbar, die die Genauigkeit des Einfügens eines Objektes erleichtern. Diese Optionen können durch Markierung einer entsprechenden Verfolgungsfunktion oder Entdeckungsoption von anderen auf der Zeichnung vorhandenen Elementen sowie Winkeln aktiviert werden.

Das Drücken auf ermöglicht das Zeichnen senkrechter Abschnitte der Installation, ohne den Befehl für das Einfügen eines vertikalen Rohres zu verlassen.

Um ein Element in die Zeichnung einzufügen, können Sie eine der zwei Methoden wählen:

Erste Methode:

Nach der Auswahl des entsprechenden Symbols ArCADia-ENTWÄSSERUNGSINSTALLATION (Abb. 1) erscheint das Einfügefenster für das Objekt. Anschließend gehen Sie zur Bearbeitung des Objektes über, indem Sie

die Schaltfläche Opis: Opis: własności.bmpElementeigenschaften für das Objekt im Einfügefenster wählen.

Dann erscheint das Fenster Elementeigenschaften, in dem es möglich ist, charakteristische Parameter für das Objekt einzustellen. Nach der Ausführung der Einstellungen drücken Sie auf die OK-Taste. Dadurch kehren Sie in das Fenster für das Elementeinfügen zurück. Anschließend klicken Sie mit dem angeschlossenen Objektsymbol auf eine gewählte Stelle im Zeichnungsfeld. Durch diesen Vorgang für das Elementeinfügen werden die Einstellungen für Parameter, Schriftarten, Stiftarten und Flächen für jedes folgende Objekt aus derselben Gruppe gespeichert.

Zweite Methode:

Nach der Auswahl eines entsprechenden Symbols (Abb. 1) fügen Sie das Objektsymbol hinzu. Nutzen Sie dazu die Funktion der Objektlokalisation. Markieren Sie anschließend das Objekt. Somit wird die Werkzeugleiste zur Bearbeitung eingeblendet.

Abb. 9. Werkzeugleiste zur Auswahl der Objektbearbeitung

Typ übertragen

Stift und Schrift übertragen

Übergang zum Fenster “Eigenschaften des Elementes”

Beschreibungsformat übertragen

Beschreibung ändern

Beschreibung als Verweis

Renummerieren der Objekte

Mit verbundenen Rohren verschieben

Reelle Ansicht erstellen

Elemente Löschen

Projektbibliothek öffnen

Globale Bibliothek öffnen

Um in die Parameterbearbeitung eines Objekts überzugehen, wählen Sie die SchaltflächeOpis: Opis: własności.bmp. Nach Einstellung der Parameter im Fenster Elementeigenschaften drücken Sie auf die Taste OK. Dies ändert die Parameter eines früher eingefügten Objektes.

Die Fenster der Elementeigenschaften dienen zur Einstellung von charakteristischen, geometrischen und technischen Parametern eines Objektes. Für jedes Element haben Sie folgende Gruppen von Kontrollfenstern zur Verfügung:

Kontrollfenster Element verwalten

Symbol – stellt einen Namen ein, der im Grundriss mit der Folgenummer des Objektes angezeigt wird. Wird vom Nutzer keine Änderung im aktiven Fenster vorgenommen, generiert sich der Name aus dem Fenster Eigenschaften.

Element-ID – die Nummer des folgenden einzufügenden Typenelementes.

Typ – ermöglicht das Einfügen von Objekten mit gemeinsamen Parametern in die Projektbibliothek.

Gruppe – gemeinsam für jedes der Objekte. Dies ermöglicht das Gruppieren ausgewählter Objekte und ihr Einfügen in den Projektmanager.

ACHTUNG! Dabei ist die Tatsache wichtig, dass die Gruppenaufteilung auf alle Objekte bezogen ist. Mithilfe von standardmäßigen Gruppen kann der Nutzer die Bestimmung der zu entwerfenden Entwässerungsinstallation (Sanitärentwässerung für schwarzes und graues Abwasser, Regenentwässerung oder technologische Entwässerung) definieren. Beim Zeichnen des ersten Objektes aus diesen Objekten wird dieses vom Nutzer einer entsprechenden Gruppe zugeordnet und ein nächstes Element von diesem Typ wird dann in derselben Gruppe gezeichnet.

Kontrollfenster Layout

Der Satz von Kontrollfenstern in dieser Gruppe ist beinahe für alle Branchenobjekte in diesem Programm identisch (oder sehr ähnlich).

Layout der Beschreibung – ermöglicht das Aktivieren des Konfigurators für die Einstellung des Beschreibungsinhalts und seine Organisation. Ob eine Beschreibung im Grundriss erscheint oder nicht, wird vom Nutzer selbst entschieden. Dies erfolgt durch Markieren des Auswahlfeldes Beschreibung im Grundriss.

Winkel – durch die Änderung des Wertes im Bearbeitungsfeld kann der Nutzer den Einfügewinkel für ein Element ändern.

Stiftarten – Einstellung der Dicke von Zeichnungslinien des Umrisses im Modell und in der 3D-Ansicht.

Schriftarten – stellt die Schriftart für den Namen ein, der auf den Zeichnungsgrundrissen angezeigt wird.

Oberflächen – stellt die Farben und Muster für Oberflächen in der 3D-Ansicht ein.

Abb. 10. Eigenschaftenfenster für das Element – Entwässerungsrohr, allgemeine Ansicht

Kontrollfenster Parameter

Diese Fenster sind für jedes Objekt individuell eingestellt. Sie ermöglichen die Einstellung der Montageparameter, die beispielsweise den Objektort, die erfüllten Funktionen, definieren.

Kontrollfenster Typenparameter

Diese Fenster sind für jedes Objekt individuell eingestellt. Sie ermöglichen die Einstellung von Parametern, die ein gegebenes Objekt spezifizieren, z. B. technische, geometrische Parameter (Durchmesser, Stoff usw.).

Kontrollfenster Bestätigung (der Speicherung oder des Abbruchs)

Abb. 11. Schaltfläche für Speicherung oder Abbruch

In Vorlage speichern – ermöglicht das Speichern eines standardmäßigen Objekttyps in einer ausgewählten Vorlage.

– diese Schaltfläche ermöglicht die Wiederherstellung der ursprünglichen Einstellungen im Typ.

OK – Bestätigung und Einfügen der Änderungen.

Annullieren – Abbruch der Änderungen und Rückkehr zu einem vorherigen Fenster

In der Gruppe der Kontrollfenster Layout aktiviert sich nach der Markierung des Auswahlfeldes auf der linken Seite (Einfügen eines Häkchens) die Schaltfläche Beschreibung. Nach dem Drücken darauf erscheint das Fenster mit dem Konfigurator für die Layoutbeschreibung.

Abb. 12. Konfigurator für Beschreibungen – Ansicht des Hauptfensters

In diesem Fenster kann der Nutzer den sachlichen Inhalt der Beschreibungselemente (verschieden für ein gegebenes Objekt) und die Reihenfolge ihrer Lage und Lokalisation hinsichtlich der Beschreibungslinie einstellen.

Nach dem Drücken auf eine entsprechende Schaltfläche mit dem Inhalt für die (obere oder untere) Linie erscheint ein zusätzliches Fenster. In diesem Fenster können Sie das Layout und den Inhalt (Abb. 12 – Beispiel für Einstellung der unteren Linie der Beschreibung für eine Rohrleitung) entsprechend einstellen.

Abb. 13. Beschreibungskonfigurator, Ansicht des Fensters für Einstellung der Layoutbeschreibung

Schaltflächen zum Verschieben von Positionen

Schaltflächen für die Änderung der Reihenfolge

Tabelle mit verfügbaren Komponenten

Tabelle für den Inhalt der Beschreibung auf der gegebenen Linie

Voransicht der Beschreibung

Im Konfiguratorfenster befinden sich zwei Tabellen: Auf der linken Seite finden Sie die zugänglichen Komponenten und auf der rechten Seite den Inhalt der gegebenen Linie. Die Verfügbarkeit der Komponente für die gegebene Linie hängt von ihrem Einfügen in die inaktive Linie ab. Das Einfügen in die Beschreibung in der gewünschten Linie erfolgt durch die Markierung des Namens der Beschreibung und durch Drücken des Pfeils in Richtung der Tabelle mit der Linienbeschreibung. Der gewählte Titel der Beschreibung wird dann übernommen, wodurch er nicht mehr in der Tabelle mit den verfügbaren Komponenten verfügbar sein wird. Wenn Sie eine Komponente zur Verfügung stellen wollen, müssen Sie analog vorgehen. Dazu markieren Sie ein Element der Beschreibung in der Tabelle mit dem Linieninhalt und übertragen mithilfe des Pfeils das Element in die Tabelle mit den verfügbaren Komponenten.

Die Reihenfolge der Beschreibungskomponente in einer gegebenen Linie wird von der linken bis zur rechten Seite, gemäß der Reihenfolge in der Tabelle, mit dem Linieninhalt von oben nach unten, eingestellt. Um die Reihenfolge zu ändern, markieren Sie eine Komponente in der Tabelle mit dem Linieninhalt und steuern Sie sie mit den Schaltflächen zur Änderung der Reihenfolge. Dadurch wird die Reihenfolge einer gegebenen Komponente um ein Feld geändert. Durch jedes Drücken auf den Pfeil wird die Reihenfolge um ein Feld nach oben oder nach unten verschoben. Nach dem Drücken auf die Schaltfläche Schließen werden alle Änderungen übernommen.

ACHTUNG! Wenn mehrere Rohrleitungen mit verschiedenen Beschreibungen (das Quadrat bei der Beschreibung ist blau) markiert werden, dann können Sie die Beschreibung für alle Elemente gleichzeitig ändern. In dieser Situation wird vom Beschreibungskonfigurator eine leere Beschreibung im Verweisungszeichen eingestellt. Klicken Sie dann auf das Kontrollfenster Beschreibung und stellen Sie die entsprechende Komponente der Beschreibung ein.

Der Übergang zur Bearbeitung der Objektbeschreibung erfolgt durch die Auswahl der Schaltfläche Beschreibung editieren auf der Werkzeugleiste zur Objektbearbeitung (Abb. 9). Damit ist das Bearbeitungsfenster für die Beschreibung (Abb. 14) verfügbar.

Abb. 14. Bearbeitungsfenster zur Beschreibung

Beschreibung an/aus

Verweisstrich an/aus

Richtung ändern

Um Einstellungen der Beschreibungen aus einem Element zu übertragen, drücken Sie auf die Schaltfläche Beschreibungsformat in der Werkzeugleiste für die Auswahl der Objektbearbeitung (Abb. 9). Dann erscheint ein Fenster, in dem der Nutzer durch Abmarkierung einer entsprechenden Checkbox markieren kann, welche Elemente der Beschreibung auf die Beschreibung eines folgenden Elementes übertragen (“gezeichnet”) werden sollen.

Abb. 15. Auswahlfenster für Beschreibungszeichner

Folgende Parameter stehen zur Verfügung:

Sichtbarkeit – überträgt die Einstellung der eingeschalteten (ausgeschalteten) Beschreibung.

Verweisungszeichen – überträgt die Beschreibung mit oder ohne Verweisungszeichen.

Richtung – überträgt die waagerechte (senkrechte) Einstellung der Beschreibung.

Versatz vom Objekt – überträgt auf ein folgendes Element die Einstellung der Beschreibungslage in Bezug auf das Objekt auf ein folgendes Element.

Inhalt – überträgt den Inhalt der Beschreibungslinien, der im Beschreibungskonfigurator eingestellt wurde.

Um die Elemente der Installation neu zu nummerieren, drücken Sie auf die Schaltfläche Objekte neu nummerieren von der Werkzeugleiste zur Objektbearbeitung aus. Dann erscheint ein Fenster für die Neunummerierung, in dem folgende Einstellungen vorgenommen werden können:

· Symbol des Objekts, ab welchem mit der Neunummerierung begonnen wird,

· Methode der Neunummerierung; nach Abmarkierung des Feldes Erhöhen erfolgt eine Nummerierung der Ziffer mit dem Symbol “nach oben”. Ist das Erhöhen nicht abmarkiert, dann ordnet das Programm allen Objekten vom gegebenen Typ dasselbe Symbol zu.

· Automatische Neunummerierung,

· Richtung, aus welcher Ecke des Dokuments mit der Neunummerierung begonnen wird, und ob diese waagerecht oder senkrecht erfolgen wird,

· Umfang: Neunummerierung von Objekten im ganzen Gebäude oder nur in einem aktiven Geschoss.

Abb. 16. Fenster für die Neunummerierung der Objekte

Eine zusätzliche nutzbare Funktion während des Entwerfens ist das “Anfügen” von Objekten, d. h. Armatur, Revision oder Reinigungsrohr an eine Rohrleitung, in welcher sie eingefügt werden. Durch die Änderung der Längenrichtung oder des Gefälles einer Rohrleitung werden auf dem Objekt automatisch die Änderung der Montagehöhe und die Lokalisation im Grundriss erforderlich. Es ist selbstverständlich möglich, jedes Element unabhängig einzufügen, d. h. ohne es mit einer gegebenen Rohrleitung zu verbinden. Diese Option ist bei der Armaturmontage auf einer schon vorhandenen Installation in einem schon vorhandenen Projekt (ein zu renovierendes Objekt) nützlich.

ACHTUNG! Die Funktion – Armatur mit Rohrleitung verbinden – ist neu. Sie ist nur im Modul ArCADia-ENTWÄSSERUNGSINSTALLATIONEN verfügbar.

Suggest Edit

Systemvoraussetzungen

  • Prozessor: Pentium IV (empfohlen min. Pentium IV D oder besser),
  • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM, (empfohlen min. 1024 MB RAM),
  • Festplattenspeicher: 500 MB freier Festplattenspeicher
  • Grafikkarte: OpenGL 1.5 kompatibel,
  • Betriebssystem:
    • Windows XP Sp2 DE
    • Windows Vista 32 bit /64 bit DE
    • Windows 7 32 bit /64 bit DE
    • Windows 8 32 bit/64 bit DE
    • Windows 10 32 bit/64 bit DE
    • ArCADia BIM LT
  • ArCADia BIM LT 
  • ArCADia-Architektur Erweiterung empfohlen