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Erweiterung: ArCADia BIM Trinkwasserinstallationen

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ArCADia BIM Erweiterungen - Trinkwasserinstallation Planung von Wasserleitungen

Version: 2.0 | Neu! | Auf Lager.
Plattform | Voraussetzung: ArCADia BIM Architekturdesigner | Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista

  • Zeichnen und Planen von Trinkwasserinstallationen, Wasserleitungen beginnend mit dem Anschlusspunkt, über den Wasserzählersatz bis hin zur notwendigen Armatur.
  • Einfügen von Armaturen und Einrichtungen (Entnahmearmatur Absperrarmatur, Rückschlagarmatur, Schutzarmatur, Brandschutz- und Regelarmatur, Messeinrichtungen, Filter, Mischgeräte).
  • Einfügen verschiedener Einrichtungen mit individuell eingestellten Formstücken und Ausmaßen (Tauscher, Erhitzer, Einrichtungen zur Druckerhöhung).
  • Berechnungen von: Druckverluste, Durchflussmengen in jeweiligen Anschnitten/Strängen.
  • Auslegung von Leitungsquerschnitten.
  • Auslegung hydraulischer Objekte.
  • Meldungen und Warnungen bei Fehlern in den Berechnungen oder bei der Auslegung
  • eine detaillierte Produktbeschreibung finden Sie weiter unten

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  • unbefristete Lizenz
  • nutzbar auf 3 Computer

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*25 % Rabattaktion gültig bis einschl. 31.03.2019

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Detaillierte Informationen über die ArCADia-BIM Trinkwasserinstallationen Erweiterung

Klicken Sie auf einen blauen “Tab” (Tabulator | Reiter) für weitere Beschreibungen der  ArCADia-BIM Trinkwasserinstallationen Erweiterung:

Beschreibung

11.Berechnungen | Ergebnisse | Methoden | Formeln | Wärmeverluste #

 

Berechnungen und Bewertung der Ergebnisse

Allgemeine Voraussetzungen für Berechnungen

Die Berechnungen in der Programmversion 2.0 bestehen in der Überprüfung des gezeichneten Installationssystems. Der Planer muss das Einfügen der Elemente abschließen und die technologischen Parameter annehmen.
Das Programm ermöglicht die Überprüfung der Arbeitsparameter der Installation und ihrer einzelnen Elemente und informiert den Nutzer über Fehler und nicht entsprechend angenommene Elemente. Der Nutzer führt die Bearbeitung der Parameter durch, indem er gleichzeitig die Ergebnisse der Berechnungen für ausgewählte Wege und Elemente kontrolliert.

Berechnungsmöglichkeiten des Programms:

1. Diagnostik der Verbindungsrichtigkeit von Objekten einer Wasserinstallation.

2. Bestimmung rechnerischer Wasserdurchflüsse in einzelnen Zweigen und Abschnitten für die Wasserinstallation, die Entnahmepunkte speist.

3. Überprüfung des durch den Nutzer ausgewählten Rohrdurchmessers im hydraulischen Sinne (Überprüfung der Geschwindigkeit und des Einzeldruckverlusts).

4. Berechnung linearer und lokaler Verluste in den Wegen, die durch den Nutzer gewählt wurden.

5. Bestimmung des erforderlichen Vorratsdrucks.

6. Vergleich des erforderlichen Vorratsdrucks mit dem angenommenen Vorratsdruck beim Eingang in die Installation.

7. Bestimmung der Berechnungsparameter für die Einrichtungen zur Druckerhöhung.

8. Bestimmung des Wasserdurchflusses für die Bedürfnisse eines Zirkulationskreislaufes.

9. Bestimmung der Warmverluste der Rohrleitungssysteme für eine Warmwasserinstallation.

10. Überprüfung der Wasserzirkulationskreisläufe im hydraulischen Sinne.

11. Bestimmung hydraulischer Parameter für Einrichtungen zur Druckerhöhung im Zirkulationskreislauf.

12. Einführung der Änderungen für Rohrleitungen aus der Ebene der Berechnungstabellen.

Korrektheit einer gezeichneter Installation prüfen

Nach dem Abschluss des Zeichnens (oder während des Zeichnens) – wenn der Nutzer alle Elemente einer Installation verbunden hat – ist es möglich, die Projektausführung in Hinsicht auf die Richtigkeit der Verbindung der Rohrleitungen und Verbindung der Installation mit Wasserentnahmepunkten und Anfangspunkten der Installation zu überprüfen. Um die Funktion für die Überprüfung einer Wasserinstallation zu beginnen, gehen Sie wie folgt vor:

ArCADia:

· Menüleiste Wasser Þ logische Menügruppe Wasserinstallationen Þ

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste Wasserinstallationen Þ

oder schreiben Sie

· iwtr_ver.

Dann erscheint ein Fenster mit Fehlertabelle.

Abb. 97. Tabelle – Bericht einer Wasserinstallation mit Information über die Korrektheit der erstellten Installation

In der Tabelle erscheint für den Nutzer die Information über die Anzahl der Fehler in der Rohrleitungskontinuität. Das Programm entdeckt nicht angeschlossene Elemente einer Installation und Rohrleitungszüge, die über keine Verbindung mit einem Eingangspunkt an die Installation oder mit einem Entnahmepunkt verfügen.

Nach dem Klicken auf die Information über Fehler wird die Fehlersuche auf der Zeichnung aktiviert. Das Programm markiert auf dem Modell Spuren oder Elemente, wo die Fehler vorkommen. Die Korrekturen können vom Projektanten auf der Zeichnung eingeführt werden. Dazu schließt er die Elemente an, um die Kontinuität der Installation zu sichern. Nach dem Einfügen der Korrekturen zeigt das Programm im Bericht die Information an, dass die erstellte Installation korrekt ist.

Im linken Fensterteil kann der Nutzer ein Filter für Fehler einstellen und nur gewählte Beschreibungen anzeigen.

In der Dropdown-Liste Installation wählt der Nutzer den Einfügepunkt an die Installation oder den Satz der Einfügepunkte aus.

In der Dropdown-Liste Lage kann der Nutzer die Anzeige der Fehler auf die Fehler eines bestimmten Geschosses einschränken.

Die Dropdown-Liste Elemente ermöglicht es, eine von vielen Gruppen nicht angeschlossener Elemente auszuwählen. Wenn Verbindungsfehler in Gruppen von Batterien, Rohrleitungen oder Wasserzählern vorkommen, kann der Nutzer z. B. nur den Wasserzähler wählen.

Aus der Dropdown-Liste Kategorie kann der Nutzer einen Fehlertyp wählen, welcher im Projekt vorkommt: nicht angeschlossene Elemente, inkorrekte Verbindung.

Nach Abschluss der Auswahl aus den Dropdown-Listen kann der Nutzer auf der Zeichnung Objekte markieren, die nicht angeschlossen sind und die der gegebenen Gruppierung entsprechen. Dazu sollten Sie das Symbol Ausgewählte anzeigen wählen. Der Bereich mit der Grundrissansicht einer Installation wird in ein bestimmtes Fragment der Installationszeichnung übertragen, das die Gruppe mit den Anschlussfehlern umfasst. Danach werden die fehlerhaft angeschlossenen Elemente mit Strichlinien mit sichtbaren Griffpunkten markiert.

Abb. 98. Tabelle – Bericht einer Wasserinstallation mit Information über die Korrektheit der erstellten Installation

Meldungstyp (diese unterscheiden sich durch das Symbol bei der Meldung):

· Information

· Warnung

· Fehler

Meldungsinhalt – Auslegung:

1. Installationsprojekt ist korrekt

Diese Meldung kommt vor, wenn in der Installation ein Anschlusspunkt vorhanden ist, und alle mittelbar und unmittelbar an diesem Punkt angeschlossenen Objekte eine Installation bilden, die in Hinsicht auf Verbindungen korrekt erstellt wurde.

2. Kein Anschlusspunkt der Installation

Die Meldung kommt dann vor, wenn im Projekt kein Anschlusspunkt oder kein lokaler Anschlusspunkt vorhanden ist.

3. Nicht entsprechend angeschlossenes Element, z. B. Batterie UM1

Diese Meldung kommt dann vor, wenn das Objekt zwar an eine Rohrleitung angeschlossen ist, aber nicht richtig. Eine Batterie wird z. B. nur an die Kaltwasserrohrleitung angeschlossen, die Durchlaufarmatur ist nur auf einer Seite angeschlossen usw.

4. Nicht angeschlossene Rohrleitung

Diese Meldung kommt vor, wenn im Projekt eine Rohrleitung vorhanden ist, die nicht angeschlossen ist.

5. Nicht angeschlossene Elemente, z. B. Batterie UM1

Diese Meldung kommt vor, wenn das Objekt an keine Rohrleitung angeschlossen ist.

6. An keinen Weg angeschlossene Elemente, z. B. Hydrant

Diese Meldung kommt vor, wenn ein Objekt (auch eine Rohrleitung) über keine mittelbare oder unmittelbare Verbindung mit dem Anschlusspunkt verfügt. (Es kann zwar an Rohrleitungen angeschlossen werden, jedoch haben diese Rohrleitungen keine Verbindung mit dem Anschlusspunkt).

Methodologie der Berechnungen

Rechnerische Durchflüsse

Rechnerische Durchflüsse werden für Berechnungsabschnitte definiert, die gemäß der Geometrie der Installation bestimmt wurden. Die Aufteilung in geometrische Abschnitte erfolgt aus der Änderung eines der Parameter, der die Bestimmung der Durchflusswiderstände durch die Rohrleitung beeinflusst: Durchfluss, Rauigkeitsfaktor (Rohrleitungsstoff) oder Durchmesser der Rohrleitung.

Die Bestimmung des rechnerischen Durchflusses für die Installation des Verteilungswassers und für die Zirkulationskreisläufe erfolgt separat.

Die rechnerischen Volumenströme in den Berechnungsabschnitten der Verteilungsinstallation für Kalt- und Warmwasser werden auf Grundlage der Summe der Normausläufe für Entnahmepunkte, die durch einen gegebenen Berechnungsabschnitt bedient werden, berechnet. Normausläufe Wasser aus einzelnen Entnahmepunkten werden aufgrund des Typs für diesen Entnahmepunkt gemäß der gültigen Norm berechnet. Es ist möglich, nicht normgemäße Einstellungen für Entnahmepunkte anzuwenden, indem ein eigener Wert für den Normauslauf eingegeben wird. Die Bestimmung der Formel für die Durchflussberechnung sollte im Anschlusspunkt einer Wasserinstallation eingestellt werden.

Formeln zur Bestimmung der Durchflüsse in Trinkwasserinstallationen für verschiedene Gebäudearten

Objekt *)

Formel

Bemerkungen

Wohngebäude

Büro- und Verwaltungsgebäude

Hotels und Einkaufshäuser

(für Einkaufshäuser)

Krankenhäuser

Schulen

Erklärungen:

qa – Nennabfluss aus Entnahmestellen, dm3/s

Σqa – Summer aller Nennabflüsse aus Entnahmestellen die durch den gegebenen Installationsabschnitt fließen, dm3/s

q – rechnerischer Durchfluss, dm3/s

*) Für Trinkwasserinstallationen die nicht in der Tabelle enthalten sind, soll eine Formel gewählt werden die analog zu der Art, wie Installation genutzt wird, passt.

Der Gesamtwasserdurchfluss für Zirkulationskreisläufe wird im Programm anhand von zwei Methoden berechnet:

– durch Bestimmung des Installationsvolumens und Annahme des Wechselvielfaches innerhalb einer Stunde:
[dm3/s]
Vp – Installationsvolumen [m3],
u – Wechselvielfach pro Stunde – Werte zwischen 3 und 5 werden vom Planer angenommen,

– durch Bestimmung der Warmverluste in der Warmwasserinstallation mit Zirkulationsrohrleitungen:
[kg/s, vom Programm in dm3/s berechnet],
Qc – Gesamtwärmeverluste in der ganzen Installation für Warmwasser und Zirkulation [W],
Δt – angenommener maximaler Temperaturabfall von der Warmwasserbereitungsanlage bis zum am günstigsten gelegenen Entnahmepunkt [K],
cw – spezifische Wasserwärme mit der Temperatur 60 K [kJ/(kg × K)].

Zu weiteren hydraulischen Berechnungen und zur Bestimmung der erforderlichen Leistung einer Zirkulationspumpe nimmt das Programm einen höheren Wert des Gesamtdurchflusses an.

Der Auslauf in einzelne Berechnungsabschnitte der Zirkulationskreisläufe wird vom Programm in der Annahme des Prinzips ausgeführt, dass der Durchfluss durch eine Rücklaufleitung für eine Abzweigung einer Speiseleitung gleicht. Die Durchflüsse für einzelne Abschnitte werden somit nur für die Speiseleitung berechnet. Der Durchfluss durch einzelne Abschnitte der Speiseleitungen, die in einem Zirkulationskreislauf arbeiten, wird anfänglich auf Grundlage der Volumenverhältnismäßigkeit einzelner Zweige bestimmt.

Für einleitend bestimmte Durchflüsse definiert das Programm Wärmeverluste in Zirkulationskreisläufen. Nach dem Definieren der Verhältnisse der Wärmeverluste in Rohrleitungen einzelner Abzweigungen wird vom Programm der Gesamtdurchfluss berechnet, der aus den Wärmeverlusten folgt. Anschließend werden die Durchflusswerte durch Abzweigungen korrigiert.

rys_węzła.bmp

Der Zirkulationsdurchfluss der Installation wird von der Quellenseite aus bestimmt. Am Anfang der Installation, bemessen ab der Quelle (erster Abschnitt hinter dem Tauscher), gleicht sich der Durchfluss des Zirkulationswassers dem Durchflusswert an, der durch die Zirkulationspumpe angegeben wird. Für den nächsten Abschnitt wird der Durchfluss so definiert, dass der definierte Durchfluss durch eine Abzweigung abgezogen wird.

Die zusätzliche Annahme ist die folgende: Δtpi = Δtoi.

qc – Zirkulationswasserstrahl, der in den Knoten einfließt (im Abschnitt des Verteilungswassers vor dem Knoten, im entsprechenden Rücklaufabschnitt vor dem Knoten) [l/s],
qcoi – Zirkulationswasserstrahl, das aus dem Knoten fließt (im Abschnitt des Verteilungswassers hinter dem Knoten) [l/s],
Qpi – rechnerischer Wärmeverlust in den Verteilungsleitungen der Abzweigung [W],
Qoi – rechnerischer Wärmeverlust in den Verteilungsleitungen im weiteren Teil der Installation [W].

Übrige Annahme: ρcw – Wasserdichte in Berechnungstemperatur und cw – spezifische Wärme.

Bei Lösung eines Gleichungssystems erhalten wir Folgendes:

(1)

Nach der Definition des Wasserdurchflusses in einer Abzweigung können Sie die Menge des Zirkulationswassers berechnen, das aus dem Knoten abfließt:

(2)

Für einen weiteren Knoten stellt dieser Wert den Anfangswert dar. Dann der Durchflusswert für einen weiteren Abschnitt nach dem Verhältnis (1) und Verhältnis (2) definiert.

Druckverluste können Sie nach der Definition des Wasserdurchflusses in allen Teilen bestimmen.

Wärmeverluste in Warmwasserinstallation berechnen

Zur Berechnung der Wärmeverluste in Zirkulationskreisläufen wurde eine Formel angewendet, die Folgendes berücksichtigt: den Wärmewiderstand des Werkstoffes, aus dem die Rohrleitung besteht, die Umgebungstemperatur und die Faktoren für die Übernahme der Wärme zwischen Isolierung oder Rohr und Luft sowie die Faktoren für die Übernahme der Wärme zwischen Wasser und Rohrwand. Die Umgebungstemperatur für eine Rohrleitung wird vom Nutzer im Eigenschaftenfenster für das Rohr definiert. Es wird empfohlen, Temperaturen mit Verwendung der Rohrleitungsgruppierung einzustellen.

Berechnung der Wärmeverluste der einleitenden Berechnungen des Gesamtdurchflusses

Der Wärmeverlust für eine isolierte Rohrleitung wird gemäß folgender Formel bestimmt:

QL= [W]

Der Wärmeverlust für eine nicht isolierte Rohrleitung wird gemäß folgender Formel bestimmt:

QL= [W]

tDurchschn. – durchschnittliche Wassertemperatur [K],

to – Temperatur eines Raums, durch den ein Berechnungsabschnitt verläuft [K],

dz – äußerer Rohrdurchmesser [m],

dw – innerer Rohrdurchmesser [m],

dzi – äußerer Durchmesser der Rohrisolierung [m],

dwi – innerer Durchmesser der Rohrisolierung [m],

λr – Wert der Wärmeleitfähigkeit für die Wand des Rohrleitungsstoffes [W/(m × K)],

λiz – Wert der Wärmeleitfähigkeit für die Wand des Isolierungsstoffes [W/(m × K)],

L – Rohrleitungslänge mit berechneter durchschnittlicher Temperatur,

αA – Wärmeübergangsfaktor zwischen Wasser und Rohrwand,

αB – Wärmeübergangsfaktor zwischen Isolierung oder Rohr und Luft.

Hydraulische Berechnungen

Hydraulische Berechnungen werden im Wasserkreis, der die Entnahmepunkte speist, und im Zirkulationskreislauf, durchgeführt. Während dieser Berechnungen werden Druckverluste bestimmt: lineare Druckverluste (in Rohrleitungslänge) und lokale Druckverluste (in Verbindungsformstücken und Sperrarmatur).

Lineare Einzelverlustewerden nach der Darcy-Weisbach-Gleichung bestimmt.

Der Koeffizient linearer Widerstände wurde durch Bestimmung aus einer impliziten Formel festgelegt, die auf den Colebrook-White-Untersuchungen basieren.

Die Gesamtdruckverluste in einem Berechnungsabschnitt werden durch die Multiplikation des Wertes eines linearen Einzeldruckverlusts bestimmt.

Ein Gesamtdruckverlust auf einem Berechnungsweg besteht aus der Summe der Abschnittsverluste.

Lokale Verluste werden auf Basis der Formel von Darcy und Colebrook-White sowie des Koeffizienten lokalerer Widerständen bestimmt. Für Sperr- und Messungsarmatur ist es zusätzlich möglich, den Widerstandskoeffizienten kvs zu bestimmen, oder der Nutzer kann den Wert des lokalen Verlusts unmittelbar eintragen.

Lokale Verluste für ein Objekt in einem Berechnungsabschnitt mit der Bestimmung des Widerstandskoeffizienten ζ:

Lokale Verluste für ein Objekt in einem Berechnungsabschnitt mit der Bestimmung des Widerstandskoeffizienten kvs:

Lokale Widerstände für Objekte im gegebenen Berechnungsabschnitt werden – unabhängig davon, mit welcher Methode sie bestimmt werden – zusammen addiert. Lokale Widerstände an den Grenzen der Grundstücke gehören zum Grundstück mit einem kleineren Durchfluss. Wenn Berechnungsabschnitte denselben Durchfluss (zwei Rohre mit verschiedenen Durchmessern, die miteinander verbunden sind) haben, dann gehören lokale Widerstände zum Abschnitt mit einem kleineren inneren Durchmesser (eventuell mit einer höheren Geschwindigkeit) bei selbem Durchfluss.

Bezeichnungen in Formeln:

[Pa],

Δhi – Einzeldruckverlust pro laufender Meter Rohrleitung [Pa],

Zz – lokaler Druckverlust [Pa],

Zk – lokaler Druckverlust [bar] – vom Programm wird dieser in entsprechende Einheiten umgerechnet,

V – Wassergeschwindigkeit in einer Rohrleitung [m/s],

Ρ – durchschnittliche Warmdichte [kg/m3],

k – Rauigkeitsfaktor des Stoffes [mm],

D – innerer Durchmesser der Rohrleitung [mm],

Re – Reynoldszahl,

L – Länge der Berechnungsrohrleitung [m],

q – rechnerischer Durchfluss [m3/h].

Alle Einheiten werden vom Programm in den Einheiten umgerechnet, die in den Dialogfenstern angezeigt werden.

Der erforderliche Vorratsdruck der Speisung wird auf Grundlage berechneter Druckverluste auf dem vom Nutzer gewählten Weg der Speiseleitungen beim Berechnungsdurchfluss, beim erforderlichen Druck vor dem Entnahmepunkt und bei der geometrischen Höhe berechnet. Dies ermöglicht die Bestimmung eines kritischen Weges und den Vergleich mit dem Wert des Vorratsdrucks, der im Anschlusspunkt definiert wurde, und informiert über die Notwendigkeit der Anwendung einer Einrichtung zur Erhöhung des Wasserdrucks.

In Zirkulationskreisläufen stellt die Kenntnis der Druckverluste im ungünstigsten Kreislauf die Grundlage zur Bestimmung der Hebungshöhe für eine Zirkulationspumpe dar. Die Pumpenleistung wird an der Stelle bestimmt, an der sie an die Installation angeschlossen wird.

Berechnungen

Nach der Überprüfung der Richtigkeit eines erstellten Installationsmodells und der einleitenden Auswahl der Durchmesser können Sie die Berechnungen ausführen. Um Berechnungen auszuführen, gehen Sie wie folgt vor:

ArCADia:

· Menüleiste Wasser Þ logische Menügruppe Wasserinstallationen Þ

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Werkzeugleiste Wasserinstallationen Þ

oder schreiben Sie

· iwtr_calc.

Das Fenster mit den Berechnungstabellen erscheint. Das Berechnungsfenster enthält separate Registerkarten für jeden Installationstyp: Kaltwasser, Warmwasser, Zirkulation und Hydrant. In jeder Registerkarte finden Sie: Tabelle für Wegauswahl, Berechnungstabelle und Fenster mit Meldungsliste.

Am Anfang wählt der Nutzer aus den Registerkarten den Installationstyp aus, der ein Teil des entworfenen Systems darstellt:

Abb. 99. Fenster mit Berechnungstabellen, Berechnung des Kaltwasserkreislaufes

Tabelle Weg

Im linken oberen Teil des Fensters wird vom Nutzer der Weg zu den Berechnungen ausgewählt. Die Reihenfolge wurde standardmäßig nach der Größe des erforderlichen Vorratsdrucks für einen gegebenen Entnahmepunkt bestimmt. Um die Reihenfolge zu ändern, klicken Sie auf den Namen der Spalte (z. B. minimaler erforderlicher Druck). Um die Reihenfolge der Länge nach zu ändern, können Sie analog vorgehen. Über der Tabelle finden Sie zusätzlich eine Dropdown-Liste, die es ermöglicht, die Anzahl der Berechnungswege in der Zusammenfassung zu begrenzen.

Von Entnahmepunkten – alle– in der Tabelle erscheint die Liste aller Wege, die an einen Entnahmepunkt angeschlossenen sind.

Von Entnahmepunkten – die ungünstigsten in Fallleitungen – in der Tabelle finden Sie die Liste von Wegen, die an Entnahmepunkten angeschlossenen sind, für die der höchste Druck in der gegebenen Fallleitung erforderlich ist.

Von Fallleitungen – in der Tabelle finden Sie die Liste von Wegen mit dem Entnahmepunkt, der am höchsten Punkt in der gegebenen Fallleitung gelegen ist.

Nach der Markierung eines ausgewählten Weges in der Tabelle Berechnungen (Abb. 95) kann der Nutzer in der Aufteilung in Berechnungsabschnitte verfolgen, wie sich die Druckverluste im gegebenen Weg vom Anschlusspunkt in die Installation bis hin zum Entnahmepunkt verteilen. In der Tabelle finden Sie Informationen über die Bezeichnung des Berechnungsabschnitts, die Summe der Auslaufzahlen für Entnahmepunkte, die durch den gegebenen Berechnungsabschnitt unterstützt werden, sowie den daraus folgenden rechnerischen Wasserdurchfluss und die Durchflussgeschwindigkeit. Anschließend kann der Planer die Druckverluste analysieren, die im gegebenen Berechnungsabschnitt vorkommen: Einzeldruckverlust pro laufenden Meter der Rohrleitung, linearer Gesamtdruckverlust im Berechnungsabschnitt, Summe lokaler Druckverluste und Summe der Gesamtdruckverluste im Berechnungsabschnitt. In Hinsicht auf die Genauigkeit der Ablesung, vor allem bei kleinen Durchflüssen, wurden die Druckverluste in der Tabelle in mm angegeben.

Unter der Haupttabelle finden Sie eine Tabelle, die Gesamtdruckverluste im zu analysierenden Weg zusammenfasst. Hier wurden die Werte der H2O-Säule in Meter angegeben. Der Nutzer erhält die Information über die Summe einzelner Druckverluste und den summarischen Gesamtdruckverlust.

Auf der linken Seite befinden sich die Tabelle Meldungen ().

Meldungstyp (diese unterscheiden sich durch das Symbol bei der Meldung):

· Information

· Warnung

· Fehler

Meldungsinhalt – Auslegung:

7. Die Installation benötigt keinen Hydrophor H1 – min. Druckvorrat vor dem Pkt. ZAW6 beträgt 3,55 m H2O

Diese Meldung kommt dann vor, wenn in der Installation ein vom Nutzer eingefügter Hydrophor (eine Pumpe) vorhanden ist, aber die Installation keiner Montage eines Hydrophors (der Pumpe) bedarf. Vor dem am ungünstigsten installierten Entnahmepunkt, z. B. AW6 (alle Wege in der ganzen Installation werden berücksichtigt), beträgt der Druckvorrat ohne Installation eines Hydrophors (einer Pumpe) z. B. 3,55 m H20.

8. Kein min. Druck zur Speisung des Hydrophors (der Pumpe) H1 – der Mangel beträgt 3,55 m H2O

Die Meldung erscheint dann, wenn kein Wasser einen gegebenen Hydrophor (Pumpe) erreicht.

9. Zu kleine Hebungshöhe für Hydrophor H1 – Mangel für Pkt. ZAW6 beträgt 3,55 m H2O

Die Meldung erscheint dann, wenn für den am ungünstigsten gelegenen Entnahmepunkt in der Installation, z. B. ZAW6, der Druckmangel weiterhin vorliegt, obwohl ein Hydrophor (eine Pumpe) montiert wurde.

10. Der Vorratsdruck vor dem Entnahmepunkt UM1 beträgt: 2,50 m H2O

Diese Meldung informiert den Nutzer, dass im gegebenen Weg vor dem Endentnahmepunkt, z. B. UM1, ein Vorrat an erforderlichem Druck vorliegt.

11. Installation bedarf der Druckerhöhung – der Mangel vor ZAW6 beträgt 5,50 m H20

Die Meldung kommt dann vor, wenn in der Installation vor dem am ungünstigsten installierten Entnahmepunkt, z. B. ZAW6 (es werden immer alle Wege in der gesamten Installation berücksichtigt) kein entsprechender Druck gesichert ist.

12. Druckmangel vor dem Entnahmepunkt UM1 beträgt: 2,50 m H2O

Diese Meldung informiert den Nutzer, dass im gegebenen Weg vor dem Endentnahmepunkt, z. B. UM1, ein Mangel an erforderlichem Druck vorliegt.

13. Min. Druck vor ZAW6 (62,34 m H2O) übersteigt den max. Druck für die Installation (60,00 m H2O)

Die Meldung kommt vor, wenn vor dem am ungünstigsten gelegenen Entnahmepunkt, z. B. ZAW6, der Druck den minimalen Wert des Vorratsdrucks am Eingang der Installation übersteigt.

Abb. 100. Fenster mit Berechnungstabellen, Änderung der Rohrleitung in einem Berechnungsabschnitt

Wenn der Planer feststellt, dass der Rohrleitungsdurchmesser in Hinsicht auf eine hohe Wassergeschwindigkeit geändert werden muss, kann er diese Handlung aus der Ebene der Tabelle vornehmen. Klicken Sie dazu auf die Zelle mit der Beschreibung des Rohrausmaßes (rote Markierung – 25,0 x 4,2 Geschwindigkeit 2,02 m/s); dann öffnet sich das Eigenschaftenfenster für das Rohr im Bereich der Typparameter.

Der Nutzer kann die Typenparameter ändern (z. B. auf PP PN 10 25 x 2,3; infolgedessen werden alle Ergebnisse umgerechnet – Geschwindigkeit 1,34 m/s).

ACHTUNG! Damit die in der Tabelle vorgenommenen Änderungen auch in der Zeichnung berücksichtigt werden, klicken Sie auf die Schaltfläche Anwenden. Die Änderung wird dann in das Zeichnungsmodell auf den geänderten Berechnungsabschnitten eingetragen (die Änderung kann sich auf einige Rohre beziehen, die einen Berechnungsabschnitt bilden).

Die Berechnungsabschnitte für eine gegebene Installation wurden mit dem Buchstaben vor der Nummer eines folgenden Verbindungsknotens bezeichnet:

z – für Kaltwasser,

c – für Warmwasser,

cr – für Zirkulationskreislauf.

Nach dem Aktivieren der Registerkarte Zirkulation kann der Nutzer die Druckverluste und Wärmeverluste in Zirkulationskreisläufen verfolgen. Darüber hinaus kann er auch die Bestimmung der Durchflussmengen durch einzelne Zirkulationsabzweigungen im System der Berechnungsabschnitte für ein geschlossenes Zirkulationssystem betrachten.

Ähnlich wie bei Durchführung der Berechnungen für Speisungssysteme der Entnahmepunkte verfügt der Nutzer über die Möglichkeit der Auswahl des Weges (in diesem Fall eines Kreislaufes) vom Warmwassertauscher bis hin zum Verbindungspunkt der Speiseleitung für Warmwasser mit Rücklaufleitungen. Für einen ausgewählten Zirkulationskreislauf kann der Planer auch die Laufstruktur sowie die Druckverluste des Laufs und die Wärmeverluste im gegebenen Lauf unter Aufteilung in Berechnungsabschnitten verfolgen. In der Tabelle für Wärmeverluste ist es nicht möglich, Rohre aus der Ebene der Berechnungstabelle zu bearbeiten. Die Bearbeitung der Rohrleitungen in Berechnungsabschnitten ist nur aus der Ebene der Durchflusstabellen möglich.

Abb. 101. Fenster für Berechnungstabellen, Ansicht der Tabellen zur Zirkulationsberechnung

RTF-Bericht von Berechnungen

Nach der Ausführung der Korrekturen und Änderungen durch den Planer sollte in den Berechnungstabellen immer auf die Schaltfläche Anwenden gedrückt werden, in jeder Registerkarte und bei jedem ausgewählten Weg. Um Berechnungen zu verlassen, drücken Sie auf die Schaltfläche Schließen. Dann wird das Fenster geschlossen und Sie gehen zum Zeichnungsmodel über. Im Grundriss und in der Axonometrie erscheinen die Beschreibungen aller Berechnungsabschnitte (diese sollten dann so gelegt werden, dass sie nicht aufeinander liegen).

ACHTUNG! Das Einfügen einer beliebigen Änderung im Modell wird zur Folge haben, dass Berechnungspunkte und Berechnungen zurückgesetzt werden. Die Änderungen, die beim Einfügen während der Berechnungsoperationen in Berechnungstabellen durchgeführt wurden, werden beibehalten.

Um einen Satz erforderlicher Berichte aus einzelnen Pfaden zu erhalten, sollte der Nutzer die Tabelle mit Berechnungen aufrufen, und dann (unter jede Registerkarte) ein Häkchen im Quadrat der Spalte
Bericht, in der Tabelle zur Auswahl der Berechnungspfade setzen. Der Planer kann die Berichte nur aus den kritischen Wegen oder auch aus den anderen Wegen wählen, an die er interessiert ist. Nach der Auswahl entsprechender Berichte durch ihre Markierung klicken Sie auf die Schaltfläche Bericht. Es erscheint ein Fenster, in dem der generierten Textdatei im RTF-Format ein Name und ein Speicherort im ausgewählten Ordner zugeschrieben werden können.

Suggest Edit

Systemvoraussetzungen

  • Prozessor: Pentium IV (empfohlen min. Pentium IV D oder besser),
  • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM, (empfohlen min. 1024 MB RAM),
  • Festplattenspeicher: 500 MB freier Festplattenspeicher
  • Grafikkarte: OpenGL 1.5 kompatibel,
  • Betriebssystem:
    • Windows XP Sp2 DE
    • Windows Vista 32 bit /64 bit DE
    • Windows 7 32 bit /64 bit DE
    • Windows 8 32 bit/64 bit DE
    • Windows 10 32 bit/64 bit DE
    • ArCADia BIM LT
  • ArCADia BIM LT 
  • ArCADia-Architektur Erweiterung empfohlen

Handbuch Download: ArCADia BIM LT Erweiterung WASSERINSTALLATIONEN

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Inhaltsverzeichnis der ArCADia BIM LT Erweiterung WASSERINSTALLATIONEN

Ein Handbuch sagt mehr als 1.000 Worte. Dort kann man sich prinzipiell über alle Funktionen informieren. Wir sind stolz, uns nicht verstecken zu müssen. Haben Sie Fragen? Bitte informieren und kontaktieren Sie uns!
1. Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung
2.1. Programmbestimmung
2.2. Eigenschaften und Möglichkeiten des Programms
2.2.1. Literatur
2.2.2. Normen

3. Installation und Starten des Programms
3.1. Systemanforderungen
3.2. Installation
3.3. Starten
3.4. Projekt (CAD) öffnen
3.5. Projekt (CAD) speichern
3.6. Autospeicherung und Sicherheitskopie

4. Mit dem Programm arbeiten
4.1. Grundinformationen über das Programm
5. Beschreibung der Programmelemente

5.1. Projektmanager
5.1.1. Gruppen hinzufügen und bearbeiten, Objekte verwalten
5.2. 3D-Ansicht
5.3. Projektoptionen
5.4. Werkzeugleiste für das Modul ArCADia-WASSERINSTALLATIONEN
5.5. Systeme erstellen und einfügen
5.6. Vorlage speichern
5.7. Editor der Typenbibliothek

6. Elemente beschreiben und editieren
6.1. Vorbemerkungen zur Elementbearbeitung. Objekte einfügen.
6.2. Objekte bearbeiten
6.2.1. Bearbeitungs- und Eigenschaftenfenster
6.2.2. Beschreibungen im Eigenschaftenfenster bearbeiten
6.2.3. Parameter und Typen im Eigenschaftenfenster für Objekt definieren
6.2.4. Der Typenbibliothek Elemente hinzufügen
6.3. Anschlusspunkte der Installation
6.3.1. Anschlusspunkt der Installation (einzeln)
6.3.2. Satz lokaler Anschlusspunkte
6.4. Entnahmearmatur
6.4.1. Entnahmeventil
6.4.2. Entnahmebatterie
6.4.3. Hydrant
6.5. Sperrarmatur
6.5.1. Sperrventil
6.5.2. Rücklaufventil, Rückflussverhinderer
6.6. Regelungs- und Sicherheitsventil
6.6.1. Ausgleichsventil
6.6.2. Sicherheitsventil
6.6.3. Druckminderer
6.6.4. Regelungsventil
6.7. Messeinrichtungen
6.7.1. Wasserzähler
6.7.2. Manometer
6.8. Filter
6.9. Einrichtungen zur Wasserdruckerhöhung in der Installation
6.9.1. Pumpe
6.9.2. Hydrophor
6.10. Warmwasserbereitungsanlagen
6.10.1. Warmwasserbereitungsanlagen
6.10.2. Lokale Erhitzer
6.10.3. Zentraler Wassermischer

7. Rohrleitungen
7.1. Senkrechte Rohrleitungen einfügen und bearbeiten
7.1.1. Senkrechte Rohrleitungen einfügen
7.1.2. Waagerechte Rohrleitungen bearbeiten
7.1.3. Elementeigenschaften Wasserleitung
7.1.4. Eigenschaften für das Element – Isolierung
7.2. Senkrechte Rohrleitungen einfügen und bearbeiten
7.2.1. Senkrechte Wasserleitung einfügen
7.2.2. Fallleitungen einer Wasserinstallation einfügen
7.3. Linie in Rohr umwandeln
7.4. Satz von parallelen Rohrleitungen einfügen
7.4.1. Methode für automatische Verbindung

8. Formstücke
8.1. Formstücke – Einleitung
8.2. Installationsformstücke – Fenster für Projektoptionen

9. Manager der Änderungen und Verbindungen in Installation
9.1. Höhe der Installationselemente ändern
9.2. Manager für Verbindungen der Entnahmearmatur

10. Automatische Parameterauswahl der Elemente einer Wasserinstallation
10.1. Allgemeine Bedingungen für das automatische Auswählen durch das Programm
10.2. Empfangsbestimmte Objekte einzufügen
10.3. Elementauswahl aktivieren und Auswahloption einstellen
10.4. Auswahlkriterien einstellen
10.5. RTF-Bericht von Berechnungen

11. Berechnungen und Bewertung der Ergebnisse 
11.1. Allgemeine Voraussetzungen für Berechnungen
11.2. Korrektheit einer gezeichneter Installation prüfen
11.3. Methodologie der Berechnungen
11.3.1. Rechnerische Durchflüsse
11.3.2. Wärmeverluste in Warmwasserinstallation berechnen
11.3.3. Hydraulische Berechnungen
11.4. Berechnungen
11.5. RTF-Bericht von Berechnungen

12. Axonometrie
12.1. Axonometrie einfügen
12.2. Axonometrieelemente bearbeiten und einstellen
12.3. Optionen der Ansicht

13. Zusammenstellungen und Verzeichnisse
13.1. Elementverzeichnis der Installation und Stoffzusammenstellung

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