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Erweiterung: ArCADia BIM Trinkwasserinstallationen

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ArCADia BIM Erweiterungen - Trinkwasserinstallation Planung von Wasserleitungen

Version: 2.0 | Neu! | Auf Lager.
Plattform | Voraussetzung: ArCADia BIM Architekturdesigner | Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista

  • Zeichnen und Planen von Trinkwasserinstallationen, Wasserleitungen beginnend mit dem Anschlusspunkt, über den Wasserzählersatz bis hin zur notwendigen Armatur.
  • Einfügen von Armaturen und Einrichtungen (Entnahmearmatur Absperrarmatur, Rückschlagarmatur, Schutzarmatur, Brandschutz- und Regelarmatur, Messeinrichtungen, Filter, Mischgeräte).
  • Einfügen verschiedener Einrichtungen mit individuell eingestellten Formstücken und Ausmaßen (Tauscher, Erhitzer, Einrichtungen zur Druckerhöhung).
  • Berechnungen von: Druckverluste, Durchflussmengen in jeweiligen Anschnitten/Strängen.
  • Auslegung von Leitungsquerschnitten.
  • Auslegung hydraulischer Objekte.
  • Meldungen und Warnungen bei Fehlern in den Berechnungen oder bei der Auslegung
  • eine detaillierte Produktbeschreibung finden Sie weiter unten

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  • nutzbar auf 3 Computer

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Detaillierte Informationen über die ArCADia-BIM Trinkwasserinstallationen Erweiterung

Klicken Sie auf einen blauen “Tab” (Tabulator | Reiter) für weitere Beschreibungen der  ArCADia-BIM Trinkwasserinstallationen Erweiterung:

Beschreibung

6.Elemente | Objekte | Paramter | Typenbaum #

Vorbemerkungen zur Elementbearbeitung. Objekte einfügen.

Die Bearbeitung jedes Objekts besteht im Einfügen des Objektsymbols in den architektonischen Grundriss im Zeichnungsmodell. Das Objektsymbol enthält Informationen über die charakteristischen Parameter, d. h. technische, technologische und geometrische Parameter eines Objekts, die zur Ausführung ergänzender Zeichnungen, Berechnungen und Bewertungen der Richtigkeit notwendig sind.

Das Einfügen eines Elementes ins Modell erfolgt durch die Auswahl eines entsprechenden Symbols (Tab. 1. Die Funktionen der Werkzeugleiste ArCADia-WASSERINSTALLATIONEN aus den Programm-Werkzeugleisten (Abb. 6, Abb. 7 oder Abb. 8). Dann erscheint das Fenster zum Einfügen des Objekts. Das Fenster für jedes Objekt ermöglicht die Auswahl seiner Position. Sie erfolgt durch das Definieren eines Griffpunkts im Umriss oder in einem für das Element charakteristischen Punkt. Darüber hinaus ist auch die Lokalisierung der räumlichen Lage (z. B. Montagehöhe des Bodens) möglich.

Wenn das Häkchen im Auswahlfeld Vom Element übernehmen gedrückt wird, dann kann der Nutzer das Objekt einfügen und es in einem entsprechenden Punkt mit dem Verbindungselement eines anderen Objekts verbinden, das bereits in die Zeichnung eingefügt worden ist.

Die Bezugsschaltflächen erleichtern das Einfügen eines Elementes in die Rohrleitung in Bezug auf einen oder zwei Punkte. Und so:

Bezug:

Nach dem Drücken auf die Schaltfläche wählen Sie zuerst den Punkt in der Rohrleitung (Frage in der Befehlsleiste) aus. Das Programm zeigt ein “Lineal” an, das Objektsymbol in der empfohlenen Einfügestelle und der Abstand zwischen der Lage des Zeigers des definierten Bezugspunktes (in cm). Danach wählen Sie den erforderlichen Einfügepunkt für das Objekt aus. Dabei verwenden Sie das Hilfefenster des Programms und den Einfügewinkel.

Zwischen Punkten (Mittelpunkt):

Nach dem Drücken auf die Schaltfläche sollten Sie zwei Punkte nacheinander auswählen, die vom Programm zur Messung des Mittelpunkts zwischen ihnen verwenden werden. An dieser Stelle wird dann das Objekt eingefügt. Anschließend wird sein Einfügewinkel definiert.

Zwischen Punkten (prozentual):

Nach dem Drücken auf die Schaltfläche sollten Sie zuerst den prozentualen Abstand zum ersten definierten Punkt angeben, ihn danach mit Enter bestätigen und den ersten Punkt in der Rohrleitung auswählen. Das Programm zeigt ein “Lineal” an, das Objektsymbol in der empfohlenen Einfügestelle und der Abstand zwischen der Lage des Zeigers zum definierten Bezugspunkt (in cm). Danach fügen Sie den zweiten Punkt unter Verwendung des Hilfsfensters des Programms ein, ab dem das Programm die prozentuale Lage des Objekts berechnet. Anschließend wird sein Einfügewinkel definiert.

Im Fenster sind auch Optionen verfügbar, die die Genauigkeit des Objekteinfügens erleichtern. Diese Optionen können durch Drücken der entsprechenden Verfolgungsoptionen oder Entdeckungsoptionen von anderen auf der Zeichnung vorhandenen Elementen aktiviert werden.

Um ein Objekt in die Zeichnung einzufügen, können Sie eine der zwei Methoden wählen:

ERSTE METHODE:

Nach der Auswahl eines entsprechenden Symbols aus der Werkzeugleiste ArCADiaWASSERINSTALLATIONEN und nach der Anzeige des Einfügefensters für ein Objekt (Abb. 12) können Sie zur Bearbeitung der Parameter übergehen. Dazu dient die Schaltfläche für die Einstellungen Opis: własności.bmp.

Abb. 22. Fenster für Elementeinfügen, allgemeine Ansicht

Das Fenster zum Objekteinfügen ist für alle Objekte gleich, es kommen nur kleine Unterschiede in Bezug auf Griffspunkte zum Einfügen vor. Die Griffpunkte zum Einfügen werden in Bezug auf die Geometrie des eingefügten Objekts (z. B. Mitte, rechte obere Ecke, Mitte linker Rand usw.) lokalisiert.

Darunter finden Sie Typen von Einfügefenstern für Objekte mit Griffpunkten:

Abb. 23. Typen von Einfügefenstern

Beim aktiven Fenster für das Objekteinfügen erscheint im Zeichnungsfeld des Modells (Grundriss) sein Symbol. Das Einfügen des Objekts erfolgt durch das Klicken auf eine gewählte Stelle im Bereich der Zeichnung.

Elemente eines Einfügefensters:

Montagehöhe – der Nutzer definiert die Montagehöhe eines charakteristischen Punktes (z. B. Achse, Boden usw.) des Objekts in Bezug auf die Höhe eines aktiven Geschosses.

Vom Element übernehmen– ist diese Schaltfläche aktiv, dann wird durch das Klicken auf ein früher eingefügtes Element (z. B. senkrechtes Rohr) die Montageebene seiner charakteristischen Punkte entnommen und das einzufügende Element (z. B. Ventil) wird auf einer ähnlichen Ebene (z. B. zu einem der Enden des waagerechten Rohres – siehe das Beispiel unten) eingefügt.

Wenn die früher eingefügten Elemente z. B. zwei Rohrleitungen auf zwei verschiedenen Ebenen (eine über die andere) darstellen, dann können Sie – wenn die Schaltfläche Vom Element übernehmen aktiv ist – das Objekt (z. B. Ventil) in eines dieser Elemente, in seinem Schnittpunkt, einfügen. Das Element wird dann der Rohrleitung hinzugefügt, die über eine Montagehöhe mit einem Wert verfügt, der dem eingetragenen Wert näherliegt, siehe das Beispiel unten.

Zwei Rohrleitungen die sich überschneiden, in den Höhen 100 und 150 cm

Das Einfügen eines Ventils im Schnittpunkt, mit den gewählten Optionen (wie unterhalb)

Das Ergebnis des Einfügens in der 3D-Ansicht

Abb. 24. Beispiel für die Anwendung der Funktion Vom Element übernehmen beim Einfügen eines Ventils auf eine sich im Plan kreuzende waagerechte Rohrleitung

Die Funktion Vom Element übernehmen sollte bei der markierten Funktion Elemente und Abschnitte entdecken verwendet werden.

Verfolgungsfunktion – das Einschalten dieser Funktion ermöglicht es, die Enden von Rohrleitungsabschnitten und Objekten, die von der geführten Trasse entfernt sind, mithilfe einer auf dem Bildschirm sichtbaren Strichlinie, zu verfolgen. Diese Linie verbindet das Ende der geführten Rohrleitung mit der entdeckten Rohrleitung oder mit dem entdeckten Objekt.

Entdeckungsfunktion – diese Funktion ermöglicht eine genaue und beabsichtigte Einschaltung in ein vorhandenes Element. Die Entdeckung des Elements signalisiert ein Zeichen in Form des x-Buchstabens, das auf dem Bildschirm erscheint.

Griffpunkte des Objekts – je nach Objekttyp ermöglicht es diese Option, einen Punkt in seinem Umriss, der zum Zeitpunkt des Einfügens einen Griffpunkt darstellt.

Zu den Eigenschaften – aktiviert das Eigenschaftenfenster für ein einzufügendes Objekt.

Bezug – fügt ein Objekt im Abstand zum definierten Punkt ein und zeigt ein Hilfszeichen – “Lineal” – dar.

Zwischen Punkten (Mitte) – fügt ein Objekt in der Mitte des Abschnitts, zwischen zwei definierten Punkten, ein.

Zwischen Punkten (prozentual)– fügt ein Objekt in einem Abstand ein, der prozentual im Verhältnis zum Abstand zwischen zwei definierten Punkten, gemessen ab dem ersten Punkt, berechnet wird.

Bibliothek öffnen – dies ermöglicht die Auswahl der Einrichtungen und Objekte aus fertigen oder zu ergänzenden Typenbibliotheken. Die untere Zeichnung stellt beispielhafte Typen von Wasserzählern dar.

Abb. 25. Beispiel für eine Bibliothek von Wasserzählern

Die Auswahl der Schaltfläche zeigt den Inhalt der Objektbibliothek für ein aktuelles Projekt an. Die Bibliothek ist in Form von aufeinanderfolgenden Ebenen eines Typenbaumes angeordnet.

Die Auswahl der Schaltfläche blendet die Zeilen der Objektbibliothek in der Grundebene aus:

Abb. 26. Beispiel für einen ausgeblendeten Typenbaum im Fenster der Bibliothek für Wasserzähler

ZWEITE METHODE:

Wählen Sie ein entsprechendes Symbol aus der Werkzeugleiste ArCADiaWASSERINSTALLATIONEN (Abb. 7, Abb. 8, Tab. 1). Fügen Sie danach ein Objektsymbol (unter Anwendung der Lokalisationsfunktion) ein und beenden Sie den Vorgang des Einfügens. Anschließend, nach der Markierung des eingefügten Objekts, verwenden Sie das erscheinende Fenster für die Objektbearbeitung (Abb. 27). Im nächsten Schritt beginnen Sie mit der Bearbeitung der Objektparameter (ähnlich wie bei der ersten Methode), indem Sie die Schaltfläche für Einstellungen Opis: własności.bmp wählen.

Objekte bearbeiten

Bearbeitungs- und Eigenschaftenfenster

Das Bearbeitungsfenster für Objekte ermöglicht es, den Typ der Änderungen für Zeichnungselemente auszuwählen und die Parameter für Objekte zu definieren. Dies erfolgt nach der Auswahl eines gegebenen Objekttyps aus den Bibliotheken im Programm.

Abb. 27. Fenster für Objekteinfügen – allgemeine Ansicht

Übergang zum Fenster “Eigenschaften des Elementes”

Stift und Schrift übertragen

Typ übertragen

Beschreibungsformat übertragen

Beschreibung ändern

Beschreibung als Verweis

Renummerieren der Objekte

Elemente Löschen

Globale Bibliothek öffnen

Für jedes Objekt können Symbole vorhanden sein, die für ein gegebenes Objekt charakteristisch sind (Feld mit zusätzlichen Symbolen, das vom Objekt abhängig ist). Diese Symbole ermöglichen es, entsprechende Änderungen vorzunehmen, die nur für eine gegebene Objektgruppe bestimmt sind. Die Anzahl der Symbole und ihre Typen können für jede Objektgruppe unterschiedlich sein.

Objekt für Auswahl einstellen

Für Objekte, die zur Auswahl bestimmt sind, sieht das Bearbeitungsfenster anders aus. Es berücksichtigt drei Methoden für das Objekteinfügen.

Abb. 28. Einfügefenster für ein Objekt, das im Programm ausgewählt wird

Das Symbol bedeutet einen Zustand des Objekts in Bezug auf die ausgeführte Auswahl. Indem Sie auf dieses Symbol klicken, kann der Zustand entsprechend geändert werden. Sie können dabei eine der drei Möglichkeiten wählen:

Festgesetzter Typ – bei der Markierung dieser Option kann der Nutzer den Typ für dieses gegebene Element definieren (das Feld mit der Typenbibliothek ist aktiv).

Auswahl aus gewählten Katalogen– bei der Markierung dieser Option werden die Elemente aus den Katalogen ausgewählt, die in den Projektoptionen bestimmt wurden.

Auswahl aus einem bestimmten Katalog– bei der Markierung dieser Option wird das Feld für die Katalogauswahl aktiv. Der Nutzer kann einen Katalog zwischen den Katalogen auswählen, die sich in der Projektbibliothek befinden. Aus diesem Katalog wird dann das Element, unabhängig von den Einstellungen in den Projektoptionen, ausgewählt.

Objekteigenschaften

Um zur Bearbeitung der Objektparameter (im Eigenschaftenfenster, Abb. 20) überzugehen, drücken Sie auf die Schaltfläche Opis: własności.bmp im Bearbeitungsfenster (Abb. 18).

Ein Dialogfenster mit den Objekteigenschaften erscheint, in dem die Parameter für ein gegebenes Objekt eingestellt werden können. Darunter finden Sie die Version des Eigenschaftenfensters mit den ausgeblendeten Gruppen der Kontrollfenster. Um die Gruppen einzublenden, müssen Sie auf den Balken mit dem Gruppennamen im markierten Punkt drücken.

Abb. 29. Eigenschaftenfenster mit unsichtbaren (ausgeblendeten) Gruppen von Kontrollfenstern

Drücken Sie nach der Ausführung der Einstellungen auf die Bestätigungstaste . Dadurch kehren Sie zum Fenster für das Objekteinfügen zurück. Hier klicken Sie mit dem Objektsymbol (an den Zeiger angeschlossen) auf eine gewählte Stelle im Zeichnungsfeld. Durch diesen Vorgang für das Objekteinfügen werden die Einstellungen für Parameter, Schriftarten, Stiftarten und Flächen für jedes der folgenden Objekte aus derselben Gruppe gespeichert.

Alle Eigenschaftenfenster von Objekten sind für jedes Objekt individuell in Gruppen von Kontrollfenstern aufgeteilt:

Abb. 30. Eigenschaftenfenster für das Element, allgemeine Ansicht

Kontrollfenster Element verwalten

Der Satz von Kontrollfenstern in dieser Gruppe ist beinahe für alle Branchenelemente in diesem Programm identisch (oder sehr ähnlich).

Symbol – standardmäßige Bezeichnung und Nummer des Objekts, die im Grundriss angezeigt werden und die der Nutzer ändern werden kann. Wird vom Nutzer keine Änderung im aktiven Fenster vorgenommen, generiert sich der Name aus dem Fenster Eigenschaften.

Element-ID – eine Nummer des folgenden einzufügenden Elementes.

An dieser Stelle finden Sie Symbole, die anzeigen, über welchen Modus das Objekt aus dem Punkt 6.2.1.1 verfügt.

– bedeutet die Auswahl Festgesetzter Typ.
– bedeutet die Auswahl Auswahl aus gewählten Katalogen.
– bedeutet die Auswahl Auswahl aus einem bestimmten Katalog.

Typ – ermöglicht es, Objekte mit gemeinsamen Parametern in die Projektbibliothek einzufügen und danach diese Objekte zur Anwendung im Projekt auszuwählen.

Gruppe – gemeinsam für jedes der Objekte. Dies ermöglicht es, ausgewählte Objekte zu gruppieren, und sie im Projektmanager einzufügen.

ACHTUNG! Die Gruppenaufteilung bezieht sich auf alle Objekte. Mithilfe von standardmäßigen Gruppen kann der Nutzer die Bestimmung einer gezeichneten Wasserinstallation folgendermaßen bestimmen: Kaltwasser, Warmwasser, Zirkulation, technologisches Wasser, Löschwasser usw. Wenn der Nutzer beim Zeichnen eines ersten Objektes zur Bearbeitung einer entsprechenden Gruppe übergeht, dann wird das folgende Objekt dieses Typs in derselben Gruppe gezeichnet.

Kontrollfenster Layout

Der Satz von Kontrollfenstern in dieser Gruppe ist beinahe für alle Branchenelemente in diesem Programm identisch (oder sehr ähnlich).

Winkel – durch die Änderung des Wertes im Bearbeitungsfeld kann der Nutzer den Winkel für das Objekteinfügen ändern.

Stiftarten – stellt die Dicke, die Zeichnungslinien des Umrisses im Modell und die 3D-Ansicht ein.

Schriftarten – stellt die Schriftart für einen Namen ein, der auf Zeichnungsgrundrissen angezeigt wird.

Oberflächen – stellt die Farben und Muster für die Oberflächen in der 3D-Ansicht ein.

Beschreibung – ermöglicht das Aktivieren des Konfigurators für die Einstellung des Beschreibungsinhalts und seine Organisation. Durch die Markierung des Auswahlfelds Beschreibung entscheidet der Nutzer, ob eine Beschreibung in einem Grundriss vorhanden sein wird.

Auf der linken Seite der Elementansicht finden Sie die Schaltflächen, die den Ansichtstyp im Ansichtsfenster umschalten:

Voransicht Grundrissansicht 3D-Ansicht

Beschreibungen im Eigenschaftenfenster bearbeiten

Nach dem Drücken auf die Schaltfläche Beschreibung aktiviert sich das Konfiguratorfenster mit dem Beschreibungslayout.

Abb. 31. Konfigurator von Beschreibungen, allgemeine Ansicht

Im Beschreibungskonfigurator kann der Nutzer den sachlichen Inhalt der Elemente (verschieden für unterschiedliche Objekte), die Beschreibungen und die Reihenfolge ihrer Lage und Lokalisation hinsichtlich der Beschreibungslinie einstellen.

Nach dem Drücken auf eine entsprechende Schaltfläche mit dem Linieninhalt (obere oder untere) erscheint ein zusätzliches Fenster. In diesem Fenster können Sie das Layout und den Inhalt (Abb. 32 1) bestimmen.

Abb. 32. Konfigurator für Beschreibungen – Ansicht des Einstellungsfensters

Schaltflächen zum Verschieben von Positionen

Schaltflächen für die Änderung der Reihenfolge

Tabelle mit verfügbaren Komponenten

Tabelle für den Inhalt der Beschreibung auf der gegebenen Linie

Voransicht der Beschreibung

Im Konfiguratorfenster befinden sich zwei Tabellen: Auf der linken Seite finden Sie die zugänglichen Komponenten und auf der rechten Seite den Inhalt der gegebenen Linie. Die Verfügbarkeit der Komponente für die gegebene Linie hängt von ihrem Einfügen in die inaktive Linie ab. Das Einfügen in eine gewünschte Linie in der Beschreibung erfolgt durch die Markierung des Beschreibungsnamens und das Drücken auf den Pfeil in Richtung der Tabelle mit der Linienbeschreibung. Der gewählte Titel der Beschreibung wird dann übernommen, wodurch er nicht mehr in der Tabelle mit den verfügbaren Komponenten sichtbar sein wird. Will der Nutzer eine Komponente zur Verfügung stellen, muss er analog vorgehen. Dazu markiert er ein Beschreibungselement in der Tabelle mit dem Linieninhalt und überträgt das Element in die Tabelle mit den verfügbaren Komponenten anhand eines Pfeils.

Die Reihenfolge der Beschreibungskomponente in einer gegebenen Linie wird von der linken bis zur rechten Seite, gemäß der Reihenfolge in der Tabelle mit Linieninhalt von oben nach unten, vorgenommen. Um die Reihenfolge zu ändern, markieren Sie eine Komponente in der Tabelle mit dem Linieninhalt und steuern Sie diese anhand der Schaltflächen für die Änderung der Reihenfolge. Dadurch wird die Reihenfolge der gegebenen Komponente um ein Feld geändert. Durch jedes Drücken auf den Pfeil wird die Reihenfolge um ein Feld nach oben oder nach unten verschoben. Nach dem Drücken auf die Schaltfläche Schließen werden alle Änderungen übernommen.

Zur Bearbeitung der Objektbeschreibung können Sie die Schaltfläche Beschreibung bearbeiten wählen, die sich in der Werkzeugleiste zur Auswahl der Objektbearbeitung (Abb. 32) befindet. Dann steht das Bearbeitungsfenster für die Beschreibung (Abb. 32) zur Verfügung.

Abb. 33. Bearbeitungsfenster für die Beschreibung

Verweisstrich an/aus

Richtung ändern

Beschreibung an/aus

Um Einstellungen der Beschreibungen aus einem Element zu übertragen, drücken Sie auf die Schaltfläche Beschreibungszeichner auf der Werkzeugleiste für die Auswahl der Objektbearbeitung (Abb. 27). Dann ist das Fenster verfügbar, in dem der Nutzer durch die Abmarkierung eines entsprechenden Fensters markieren kann, welche Parameter der Beschreibung auf die Beschreibung eines folgenden Parameters übertragen (“gezeichnet”) werden sollen.

Abb. 34. Auswahlfenster für Beschreibungszeichner

Folgende Parameter stehen zur Verfügung:

Sichtbarkeit – überträgt die Einstellung der eingeschalteten (ausgeschalteten) Beschreibung.

Bezug – überträgt die Beschreibung mit oder ohne Bezug.

Richtung – überträgt die waagerechte (senkrechte) Einstellung der Beschreibung.

Versatz vom Objekt – überträgt die Einstellung für die Beschreibungslage in Bezug auf das Element auf ein folgendes Element.

Inhalt – überträgt den Inhalt der Beschreibungslinien, der im Beschreibungskonfigurator eingestellt wurde.

Neue Nummerierung der Objekte im Bearbeitungsfenster der Beschreibungen

Um die Elemente der Installation neu zu nummerieren, drücken Sie auf die Schaltfläche Objekte neu nummerieren aus der Werkzeugleiste für die Objektbearbeitung. Durch diese Handlung wird das Fenster für die Neunummerierung aufgerufen. In diesem Fenster können Sie folgende Einstellungen vornehmen:

· Symbol des Objekts, ab welches mit der Neunummerierung begonnen wird,

· Methode der Neunummerierung: Nach dem Drücken des Felds Erhöhen erfolgt die Nummerierung nach oben, beginnen mit der Zahl, die sich am Ende des Objektsymbols befindet. Wenn am Ende des Symbols keine Nummer, sondern ein Buchstabe vorhanden ist, dann erfolgt eine buchstäbliche Neunummerierung auf eine analoge Art und Weise, mithilfe von den folgenden Buchstaben des Alphabets. Wenn das Feld Erhöhen nicht markiert ist, dann wird vom Programm für alle Objekte ein Symbol vom selben Typ zugeschrieben.

· automatische Neunummerierung,

· Richtung: Es wird angegeben, ab welcher Ecke des Dokuments die Neunummerierung beginnt und ob sie waagrecht oder senkrecht verlaufen wird.

· Umfang: Die Neunummerierung der Objekte im ganzen Gebäude oder nur im aktiven Geschoss.

Abb. 35. Fenster für die Neunummerierung der Objekte

Parameter und Typen im Eigenschaftenfenster für Objekt definieren

Kontrollfenster Parameter

Ein Satz von Kontrollfenstern, der für alle Objekte identisch ist. Dieser ermöglicht die Einstellung der Montageparameter, die beispielsweise einen Objektort und eine zusätzliche Ausstattung definieren. Manche Objekte in dieser Gruppe verfügen über ein zusätzliches Feld mit Daten, die sich nur auf einen gegebenen Objekttyp beziehen (z. B. Einstellung im Ausgleichsventil oder zulässiger Druckverlust im Regelungsventil).

Montagehöhe – der Nutzer definiert die Montagehöhe eines charakteristischen Punktes (z. B. Achse, Boden usw.) des Objekts in Bezug auf die Höhe eines aktiven Geschosses.

Zusätzliche Ausstattung – für die meisten Objekte ist die Schaltfläche verfügbar, die die Tabelle zum Einfügen einer zusätzlichen Ausstattung öffnet. Die Elemente dieser Ausstattung sollten sich in den Stoffzusammenstellungen befinden.

Abb. 36. Fenster zusätzliche Ausstattung

Mit dem Symbol kann der Nutzer eine entsprechende Position aus der Dropdown-Liste hinzufügen. In die Tabellenzelle kann er gleichzeitig einen eigenen Eintrag einfügen sowie die Einheit und die Anzahl korrigieren.

Das Zeichen entfernt eine markierte Position. Die Pfeile ändern die Reihenfolge der Position eines markierten Elementes.

Kontrollfenster Typenparameter

Diese Fenster sind für jedes Objekt individuell eingestellt und ermöglichen die Einstellung der Parameter, die ein gegebenes Objekt spezifizieren, z. B. technische, geometrische Parameter (Durchmesser, Werkstoff, Verbindungstyp, Hersteller usw.).

Gemeinsames Feld für jedes Objekt:

Zusätzliche Beschreibung – hier kann der Nutzer zusätzliche Daten eintragen, die ein Objekt spezifizieren. Bei Markierung der Zeile Beschreibung in Komponenten der Zusammenstellung werden sie in die Stoffzusammenstellung übertragen.

KontrollfensterBestätigung (speichern/abbrechen)

Abb. 37. Schaltflächen für Speichern/Abbruch

In Vorlage speichern – ermöglicht die Speicherung eines Objekttyps, der für eine gegebene Vorlage standardmäßig eingestellt ist. – diese Schaltfläche ermöglicht die Rückstellung der Anfangseinstellung im Typ.

OK – Bestätigung und Einfügen der Änderungen.

Annullieren – Abbruch der Änderungen und Rückkehr zu einem vorherigen Fenster

Der Typenbibliothek Elemente hinzufügen

Im Programm finden Sie für die meisten Objekte eine standardmäßige Bibliothek, die auf Basis der Herstellerkataloge erstellt wurde. Diese Zusammenstellungen sind geschlossen. Wird der Nutzer einen Parameter im Typ eines Objektes aus der standardmäßigen Bibliothek ändern, dann wird er sich nach dem Speichern dieses Typs in der Nutzerbibliothek befinden. Auf diese Art und Weise können neue Typen und Typenkataloge hinzugefügt werden. Sie befinden sich dann in der Nutzerbibliothek.

Das Programm verfügt über Globale Bibliothek und Programmiereinheit (5.7) im Editor der Typenbibliothek.

Um den Inhalt der Bibliothek zu betrachten, benutzen Sie die Schaltfläche Dokumentbibliothek (für laufende Zeichnung). Oder nutzen Sie folgendes Symbol

Das Hinzufügen der Bibliothek erfolgt durch das Definieren der Felder in der Kontrollfenstergruppe Typenparameter.

Abb. 38. Der Bibliothek Elemente hinzufügen

Anschließend, durch Verwendung der Schaltfläche , öffnen Sie das Fenster zum Hinzufügen von Typen und tragen Sie den Namen ein, unter welcher das Objekt mit spezifizierten Parametern gespeichert sein wird.

Nach der Änderung von beliebigen Typenparametern, im Feld Typ (in der Gruppe der Kontrollfenster Elementverwalten) erscheint folgende Information: <Neu auf Basis von…>. Unter diesem Namen wird der Elementtyp funktionieren, solange er vom Nutzer nicht unter eigenem Namen in einer beliebigen Bibliothek abgespeichert wird.

Wenn der Nutzer die Datei der Projektbibliothek hinzufügen will, in der sich schon eine Datei mit demselben Namen befindet, erscheint folgende Meldung:

Sie müssen dann den Namen für den neu einzufügenden Typ ändern.

Typenbaum

Der Typenbaum stellt eine Methode für die Organisation und das Ordnen der Elemente in Bibliotheken dar.

Die Organisation in Form eines Typenbaums besteht darin, dass Objektnamen mit Verwendung der Vertiefung der Namenteile stufenweise auf den folgenden Ebenen definiert werden. Dies erleichtert das Finden eines Elements und seine Anwendung im Projekt.

Das Einfügen eines Elementes aus der Objektebene (Eigenschaftenfenster) in die Projektbibliothek erfolgt durch Definieren des Typennamens, der in der Vertiefungsebene mit dem Zeichen “/” (Slash) aufgeteilt wird. Dank dessen wird dieses Element auf einer entsprechenden Ebene des Baumes platziert.

Darunter finden Sie das Beispiel für einen Namen des Wasserzählers und die Methode für sein Auffinden im Typenbaum:

Typenname: Flügelig/Einstrahlig/mit Gewinde/DN20, QN 2,5

Die Lokalisierung im Baum finden Sie in der Abb. 39.

Abb. 39. Typenbaum nach der Einblendung

Im unteren Teil des Fensters mit dem Typenbaum finden Sie eine Leiste , die das Finden der Elemente erleichtert. Die Schaltfläche ermöglicht hingegen das Ausblenden der Liste der Elemente der ersten Aufteilung, wie unten abgebildet:

Abb. 40. Typenbaum nach der Ausblendung

Die Schaltfläche dient zum Löschen der Felder .

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Systemvoraussetzungen

  • Prozessor: Pentium IV (empfohlen min. Pentium IV D oder besser),
  • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM, (empfohlen min. 1024 MB RAM),
  • Festplattenspeicher: 500 MB freier Festplattenspeicher
  • Grafikkarte: OpenGL 1.5 kompatibel,
  • Betriebssystem:
    • Windows XP Sp2 DE
    • Windows Vista 32 bit /64 bit DE
    • Windows 7 32 bit /64 bit DE
    • Windows 8 32 bit/64 bit DE
    • Windows 10 32 bit/64 bit DE
    • ArCADia BIM LT
  • ArCADia BIM LT 
  • ArCADia-Architektur Erweiterung empfohlen

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Inhaltsverzeichnis der ArCADia BIM LT Erweiterung WASSERINSTALLATIONEN

Ein Handbuch sagt mehr als 1.000 Worte. Dort kann man sich prinzipiell über alle Funktionen informieren. Wir sind stolz, uns nicht verstecken zu müssen. Haben Sie Fragen? Bitte informieren und kontaktieren Sie uns!
1. Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung
2.1. Programmbestimmung
2.2. Eigenschaften und Möglichkeiten des Programms
2.2.1. Literatur
2.2.2. Normen

3. Installation und Starten des Programms
3.1. Systemanforderungen
3.2. Installation
3.3. Starten
3.4. Projekt (CAD) öffnen
3.5. Projekt (CAD) speichern
3.6. Autospeicherung und Sicherheitskopie

4. Mit dem Programm arbeiten
4.1. Grundinformationen über das Programm
5. Beschreibung der Programmelemente

5.1. Projektmanager
5.1.1. Gruppen hinzufügen und bearbeiten, Objekte verwalten
5.2. 3D-Ansicht
5.3. Projektoptionen
5.4. Werkzeugleiste für das Modul ArCADia-WASSERINSTALLATIONEN
5.5. Systeme erstellen und einfügen
5.6. Vorlage speichern
5.7. Editor der Typenbibliothek

6. Elemente beschreiben und editieren
6.1. Vorbemerkungen zur Elementbearbeitung. Objekte einfügen.
6.2. Objekte bearbeiten
6.2.1. Bearbeitungs- und Eigenschaftenfenster
6.2.2. Beschreibungen im Eigenschaftenfenster bearbeiten
6.2.3. Parameter und Typen im Eigenschaftenfenster für Objekt definieren
6.2.4. Der Typenbibliothek Elemente hinzufügen
6.3. Anschlusspunkte der Installation
6.3.1. Anschlusspunkt der Installation (einzeln)
6.3.2. Satz lokaler Anschlusspunkte
6.4. Entnahmearmatur
6.4.1. Entnahmeventil
6.4.2. Entnahmebatterie
6.4.3. Hydrant
6.5. Sperrarmatur
6.5.1. Sperrventil
6.5.2. Rücklaufventil, Rückflussverhinderer
6.6. Regelungs- und Sicherheitsventil
6.6.1. Ausgleichsventil
6.6.2. Sicherheitsventil
6.6.3. Druckminderer
6.6.4. Regelungsventil
6.7. Messeinrichtungen
6.7.1. Wasserzähler
6.7.2. Manometer
6.8. Filter
6.9. Einrichtungen zur Wasserdruckerhöhung in der Installation
6.9.1. Pumpe
6.9.2. Hydrophor
6.10. Warmwasserbereitungsanlagen
6.10.1. Warmwasserbereitungsanlagen
6.10.2. Lokale Erhitzer
6.10.3. Zentraler Wassermischer

7. Rohrleitungen
7.1. Senkrechte Rohrleitungen einfügen und bearbeiten
7.1.1. Senkrechte Rohrleitungen einfügen
7.1.2. Waagerechte Rohrleitungen bearbeiten
7.1.3. Elementeigenschaften Wasserleitung
7.1.4. Eigenschaften für das Element – Isolierung
7.2. Senkrechte Rohrleitungen einfügen und bearbeiten
7.2.1. Senkrechte Wasserleitung einfügen
7.2.2. Fallleitungen einer Wasserinstallation einfügen
7.3. Linie in Rohr umwandeln
7.4. Satz von parallelen Rohrleitungen einfügen
7.4.1. Methode für automatische Verbindung

8. Formstücke
8.1. Formstücke – Einleitung
8.2. Installationsformstücke – Fenster für Projektoptionen

9. Manager der Änderungen und Verbindungen in Installation
9.1. Höhe der Installationselemente ändern
9.2. Manager für Verbindungen der Entnahmearmatur

10. Automatische Parameterauswahl der Elemente einer Wasserinstallation
10.1. Allgemeine Bedingungen für das automatische Auswählen durch das Programm
10.2. Empfangsbestimmte Objekte einzufügen
10.3. Elementauswahl aktivieren und Auswahloption einstellen
10.4. Auswahlkriterien einstellen
10.5. RTF-Bericht von Berechnungen

11. Berechnungen und Bewertung der Ergebnisse 
11.1. Allgemeine Voraussetzungen für Berechnungen
11.2. Korrektheit einer gezeichneter Installation prüfen
11.3. Methodologie der Berechnungen
11.3.1. Rechnerische Durchflüsse
11.3.2. Wärmeverluste in Warmwasserinstallation berechnen
11.3.3. Hydraulische Berechnungen
11.4. Berechnungen
11.5. RTF-Bericht von Berechnungen

12. Axonometrie
12.1. Axonometrie einfügen
12.2. Axonometrieelemente bearbeiten und einstellen
12.3. Optionen der Ansicht

13. Zusammenstellungen und Verzeichnisse
13.1. Elementverzeichnis der Installation und Stoffzusammenstellung

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