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Erweiterung: ArCADia Gasinstallationen – Aussen

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ArCADia BIM Erweiterungen Gasinstallation Außen - Gasversorgung - Gasdruchfluss Bestimmung

Version: 1.7 | Neu! | Auf Lager.
Plattform | Voraussetzung: ArCADia BIM Architekturdesigner | Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista

  • Auslegung und Positionierung der Gasschränke.
  • Bestimmung des Verlaufs der Installation.
  • Durchführung von Berechnungen.
  • Positionierung von Sperrarmaturen.
  • Erstellung von Profilen und Berechnungsschemas.
  • Bestimmung des Gasdurchflusses, der Druckabfälle in den Strängen der äußeren Gasinstallation.
  • Prüfberechnungen.
  • Erstellung von Berechnungsberichten.
  • Erstellung von Material- oder Elementlisten.
  • eine detaillierte Produktbeschreibung finden Sie weiter unten

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  • unbefristete Lizenz
  • nutzbar auf 3 Computer

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Detaillierte Informationen über die ArCADia-BIM Gasinstallationen Außen Erweiterung

Klicken Sie auf einen blauen “Tab” (Tabulator | Reiter) für weitere Beschreibungen des ArCADia-BIM Gasinstallationen Aussen Erweiterung:

Beschreibung

2.Allgemeine Informationen über das Programm #

Das Programm ArCADia-ÄUSSERE GASINSTALLATIONEN ermöglicht den Entwurf eines Anschlusses einer äußeren Gasinstallation in folgenden Bereichen: Bestimmung des Verlaufs von Gasrohrleitungen im Gelände, Bestimmung von Höhenordinaten für den Verlauf von Gasrohrleitungen, Ortsbestimmung und Vertiefungen von Armaturen, Ortsbestimmung und Ausmaße von Gasschränken sowie Ausführung von Berechnungen zur Überprüfung der Richtigkeit der Durchmesserauswahl auf Grundlage der Bewertung von Druckverlust und Geschwindigkeit des Gasdurchflusses in Rohrleitungen. Das Programm ermöglicht die Ausführung der Zeichnungen auf Basis von geodätischen Unterlagen und Profilen länglicher Rohrleitungen.

Die Aktivierung des Programms erfolgt durch das Einfügen eines beliebigen Elementes der Gasinstallation. Es wurde so entworfen, dass die Zeichnungserstellung auf eine flexible (beliebige) Art und Weise verläuft.

Der Beginn der Zeichnungserstellung und die Organisation und Aufteilung der Profilzeichnungen sind beliebig. Ein Projekt kann mit einem Gasanschluss begonnen werden. Sie können also mit einer Quellgasleitung (Punkt des Netzanschlusses) am Schrank des Hauptventils beginnen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Elemente für Gebäudeschränke hinter dem Hauptschrank zu gestalten. Es besteht auch die Möglichkeit, lediglich eine äußere Gasinstallation ohne Anschluss zu entwerfen. In einer solchen Situation werden die Anfangsparameter im Hauptventilschrank definiert.

Mit dem Einfügen von Objekten wird ein gleichzeitig geplantes und vorhandenes Gelände entworfen. Dabei werden für jedes Objekt zwei Höhenpunkte definiert: ein entworfener und ein vorhandener Höhenpunkt, der von der Karte abgelesen wird. Die Gestaltung eines Geländes kann auch individuell ausgeführt werden, ohne dass die Objekte der Gasinstallation eingefügt werden müssen.

Etappe I – Zeichnungserstellung

1. Das Entwerfen eines Gasspeisesystems für Gebäude kann mit einem beliebigen Element (Objekt) begonnen werden. Zu diesem Ziel müssen Sie es aus der Werkzeugleiste in eine geodätische Unterlage (in der DWG-Datei geöffnet) oder in eine neue DWG-Zeichnung (wenn ein Gasspeisesystem des Gebäudes ohne geodätische Unterlage simuliert wird) einfügen.

2. Danach werden Objekte aus einer gegebenen Gruppe in die Zeichnung eingetragen. Zu diesem Ziel werden sie in der Werkzeugleiste aufgerufen, am Zeiger gefangen und durch Klicken auf die Zeichnung an eine entsprechende, ausgewählte Stelle in der geodätischen Unterlage eingetragen.

3. Sie können das Entwerfen eines äußeren Gasspeisesystems eines Gebäudes mit dem Projekt eines Gasanschlusses beginnen. Zu diesem Ziel definieren Sie einen Anschlusspunkt. Dieser Punkt stellt die “Speisequelle” eines Gasanschlusses und eines Systems einer äußeren Installation dar. Als erstes Element können Sie auch einen Hauptventilschrank und anschließend einen Anschlusspunkt einfügen. Die Elemente sollten miteinander mit Rohrleitungen verbunden und die geforderten technischen Parameter definiert werden. Die Reihenfolge des Einfügens der Objekte spielt dabei keine Rolle. Die Beachtung einer logischen Verbindung der Objekte mithilfe von Rohrleitungen ist jedoch wichtig.

4. Ein Teil der Installation hinter dem Hauptschrank (z. B. frei stehend) wird so ausgeführt, dass ein Rohrleitungssystem gestaltet wird, das diesen Schrank mit den dem Gebäude zugeordneten Kasten verbindet.

5. In Gebäudeschränken können Sie einen geforderten stündlichen Gasbedarf definieren. Die Bestimmung dieses Bedarfs auf eine rechnerische Art und Weise ist ebenfalls möglich. Dazu müssen Sie jedoch die Ausstattung und die Gleichzeitigskeitscharakteristik eines Gebäudes kennen.

6. Ein Quellelement kann auch ein Anschlusspunkt oder ein frei stehender Gasschrank sein.

7. Danach werden die Strecken für Rohrleitungen auf der Zeichnung bestimmt und der Hauptgasschrank und die Gasverbraucher werden mit der Installation verbunden (das Verbinden der Objekte erfolgt mithilfe des Rohrleitungssystems der Gasinstallation). Beim Zeichnen eines Rohrleitungsverlaufs im architektonischen Grundriss werden für Rohrabschnitte folgende Parameter vom Nutzer definiert: Stoff, Durchmesser (bzw. Typenreihe der Rohre), Höhe der Abschnittsenden und Gefälle des Abschnitts. Gleichzeitig sollten Absperrarmatur und Messeinrichtungen eingefügt werden.

8. Nach der Zeichnungserstellung der Installation haben Sie die Möglichkeit, die Richtigkeit des entworfenen Installationssystems zu überprüfen:

· Überprüfung der Verbindung mit Gasschrank;

· Überprüfung des Anschlusses aller entworfenen Objekte: Gasverbraucher, Sperrarmatur, Messeinrichtungen;

· Überprüfung der Installationskontinuität – Verbindung aller Installationsabschnitte.

9. Nach der Überprüfung der Richtigkeit von Verbindungen kann der Nutzer eine Erweiterung der Installation, die ein Berechnungsschema darstellt, generieren.

ACHTUNG! Die Vorgehensweise bei der Zeichnungserstellung kann in einer beliebigen Reihenfolge erfolgen.

Etappe II – Berechnungen und Stoffzusammenstellung

1. Nach der Zeichnungserstellung und Überprüfung der Richtigkeit der Installationsausführung kann der Nutzer die angenommenen Durchmesser von Berechnungsabschnitten überprüfen und korrigieren.

2. Nach der Auswahl des Symbols Berechnungen und Bericht der Gasinstallation werden vom Nutzer zwei Tabellen generiert.
Die erste Tabelle ermöglicht die Auswahl des Berechnungsweges, darunter den kritischen, längsten Weg oder den am meisten belasteten Weg.

3. Der Nutzer erhält folgende Informationen: Summe der Druckverluste, Druckrückgewinn oder Druckabnahme wegen Unterschiede zwischen der Gas- und Luftdichte, Gesamtdruckverlust, Druck vor einem bestimmten Gasverbraucher.

4. Auf Grundlage der vom Programm generierten Berechnungen ist der Nutzer imstande, eine Bewertung der entsprechenden Auswahl der Durchmesser vorzunehmen. Für jeden Berechnungsweg vom Hauptgasschrank bis zum Gasverbraucher bestimmt das Programm einen Einzeldruckverlust, der pro Meter Berechnungsweg fällt. Dank dessen kann der Nutzer feststellen, in welchem Berechnungsabschnitt ein zu großer Einzeldruckverlust vorkommt.

5. Der Berechnungstabelle kann eine neue Rohrleitung hinzugefügt werden, d. h. es können Änderungen in Bezug auf Stoff, Typenreihen und Durchmesser vorgenommen werden. Durch das Klicken auf die Schaltfläche Anwenden im Fenster Bericht der Gasinstallation werden alle in der Berechnungstabelle definierten und eingefügten Durchmesseränderungen in den grafischen Teil übernommen.

6. Nach der Freigabe der Richtigkeit für den grafischen Teil und für den Berechnungsteil der Gasinstallation kann der Nutzer folgende Dokumente generieren:

· Elementverzeichnis (Legende) mit folgender Aufteilung: Symbole, Namen, Bezeichnung und Stückanzahl;

· Zusammenstellung der Stoffe und Einrichtungen im Projekt (im Format RTF) zum Kostenvoranschlag der Installation.

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Systemvoraussetzungen

  • Prozessor: Pentium IV (empfohlen min. Pentium IV D oder besser),
  • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM, (empfohlen min. 1024 MB RAM),
  • Festplattenspeicher: 500 MB freier Festplattenspeicher
  • Grafikkarte: OpenGL 1.5 kompatibel,
  • Betriebssystem:
    • Windows XP Sp2 DE
    • Windows Vista 32 bit /64 bit DE
    • Windows 7 32 bit /64 bit DE
    • Windows 8 32 bit/64 bit DE
    • Windows 10 32 bit/64 bit DE
    • ArCADia BIM LT
  • ArCADia BIM LT 
  • ArCADia-Architektur Erweiterung empfohlen