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Erweiterung: ArCADia Gasinstallationen – Aussen

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ArCADia BIM Erweiterungen Gasinstallation Außen - Gasversorgung - Gasdruchfluss Bestimmung

Version: 1.7 | Neu! | Auf Lager.
Plattform | Voraussetzung: ArCADia BIM Architekturdesigner | Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista

  • Auslegung und Positionierung der Gasschränke.
  • Bestimmung des Verlaufs der Installation.
  • Durchführung von Berechnungen.
  • Positionierung von Sperrarmaturen.
  • Erstellung von Profilen und Berechnungsschemas.
  • Bestimmung des Gasdurchflusses, der Druckabfälle in den Strängen der äußeren Gasinstallation.
  • Prüfberechnungen.
  • Erstellung von Berechnungsberichten.
  • Erstellung von Material- oder Elementlisten.
  • eine detaillierte Produktbeschreibung finden Sie weiter unten

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  • unbefristete Lizenz
  • nutzbar auf 3 Computer

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Detaillierte Informationen über die ArCADia-BIM Gasinstallationen Außen Erweiterung

Klicken Sie auf einen blauen “Tab” (Tabulator | Reiter) für weitere Beschreibungen des ArCADia-BIM Gasinstallationen Aussen Erweiterung:

Beschreibung

4.2.Anschlusspunkt #

 

Um ein Objekt Anschlusspunkt in das Modell einzufügen, gehen Sie wie folgt vor:

ArCADia:

· Klicken Sie auf die Menüleiste Gas Þ logische Menügruppe Äußere Gasinstallationen Þ

AutoCAD oder ArCADia-INTELLICAD:

· Klicken Sie auf die Werkzeugleiste Äußere GasinstallationenÞOpis: 1_punkt odpływu_ikona.bmp

oder schreiben Sie

· iogas_ogcp.

Dann erscheint das Einfügefenster des Objekts.

Abb. 14. Einstellungsfenster zum Einfügen eines Anschlusspunktes

Der Anschlusspunkt symbolisiert und definiert die Methode für die Verbindung eines zu entwerfenden Gasabschnitts mit der vorhandenen Rohrleitung, also mit der Quelle.

Die Auswahl einer entsprechenden Position für das Einfügen eines Anschlusspunktes wird ermöglicht durch:

· Auswahl eines Griffpunkts im Umriss oder eines Mittelpunkts durch den Nutzer,

· Auswahl der Einfügefunktion in Bezug auf schon gezeichnete Elemente, d. h. Einstellung der Elemententdeckung, Elementverfolgung, Abschnittsentdeckung und Verfolgung der Abschnittsenden.

Kontrollfenster Geländeordinate

Es befindet sich in jedem Objekt einer Gasinstallation. Diese Kontrollfenster ermöglichen es, einen Geländepunkt über einen charakteristischen Punkt des Objekts einzufügen. Ein Höhenpunkt spiegelt eine physikalische Geländehöhe wider. Durch das Einfügen von mindestens drei Höhenpunkten ist es möglich, die Geländehöhe zu definieren. Jedem Objekt wird ein Höhenpunkt zugeordnet. Durch die Tatsache, dass Höhenpunkte untereinander unabhängig sind, ist es zusätzlich möglich, die Wiederspiegelung der Geländeebene zu erstellen.

7_ikona_pobierz z elementu.png – durch das Drücken auf die Taste Wert vom Text übernehmen kann der Nutzer die Höhenordinate von der Karte übernehmen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn es sich um eine digitale Karte handelt. Durch das Klicken auf die Zahl mit der Geländeordinate wird der Wert ins Fenster eingetragen.

8_synchronizuj wartości.png – nach dem Drücken dieser Taste ist es möglich, ausschließlich ein vorhandenes Gelände zu editieren. Für ein geplantes Gelände wird derselbe Wert übernommen.

Wenn der Nutzer über ein Gelände verfügt, das im System ArCADia erstellt wurde, dann werden die Geländewerte in diesem Fall automatisch durch das Markieren einer bestimmten Checkbox übernommen.

Die Einstellung einer Höhenordinate oder Ordinate für eine Geländevertiefung (Abmarkieren des Auswahlfeldes) ermöglicht es, die Achsentiefen an ein geplantes oder vorhandenes Gelände anzupassen.

Einstellung der Montagehöhe für eine Achse des Anschlusspunktes – die Schaltfläche ermöglicht die Anpassung der Achsenhöhe an ein vorhandenes Element (z. B. Rohrleitung). Ein annähernder Wert sollte angegeben werden, insbesondere dann, wenn an gegebener Stelle verschiedene Elemente auf verschiedenen Höhen vorhanden sind. Die Montagehöhe kann manuell im Bearbeitungsfeld eingetragen werden.

Das Fenster ermöglicht auch die Verwendung der Projektbibliothek oder der Globalen Bibliotheken. Der Nutzer kann einen beispielhaften Typ eines Verbindungsformstücks und seine Anwendung aus der Dropdown-Liste der gegebenen Bibliothek im Projekt wählen.

Die herkömmliche Bezeichnung dieses Punktes erscheint im Zeichnungsfeld des Modells (Grundriss) beim aktiven Fenster für das Einfügen. Das Einfügen der Bezeichnung für das Symbol erfolgt durch Klicken auf eine gewählte Stelle im Bereich der Zeichnung. Die Bestimmung im Grundriss dieses Objekts hat keine realen Ausmaße und dient nur zu Anschauungszwecken. Um die Ansichtsgröße des Anschlusspunktes zu wechseln, müssen Sie im Fenster Projektoptionen den Symbolmaßstab ändern.

Durch die Auswahl der Schaltfläche Opis: własności.bmp oder durch das Doppelklicken auf das eingefügte Element erscheint das Fenster zum Definieren der Eigenschaften vom Element Anschlusspunkt.

Abb. 15. Eigenschaftenfenster für das Element Anschlusspunkt

Kontrollfenster Parameter

Diese Fenster dienen zur Einstellung der montagebezogenen und technologischen Parameter eines Anschlusspunktes an eine Quellgasleitung.

Achsenordinate – der Nutzer trägt die erforderliche Größe einer Achsenordinate einer Quellgasleitung ein (die Option für die Bearbeitung der Achse wird optional austauschbar mit der Bearbeitung der Vertiefung eingeschaltet).

Vertiefung – der Nutzer kann der Vertiefungswert anstelle der Größe der Achsenordinate eintragen.

Zusätzliche Ausstattung – diese Schaltfläche aktiviert ein Fenster, in dem der Nutzer Elemente zusätzlicher Ausstattung einfügen kann, die in der Stoffzusammenstellung vorhanden sein sollten.

Abb. 16. Zusätzliche Ausstattung für einen Anschlusspunkt definieren

Die Ausstattungselemente können von der Liste ausgewählt oder durch den Nutzer individuell eingetragen werden. In dieser zweiten Option trägt der Nutzer einen eigenen Namen in die Liste ein.

Gasparameter – zwei Schaltflächen ermöglichen die Auswahl der Installation (gasförmiger Brennstoff), in der sich ein gegebener Punkt befindet. Wenn der Nutzer mehrere gasförmige Brennstoffe in den Projektoptionen einer Gasinstallation eingefügt hat, erscheint nach dem Klicken die Liste mit den verfügbaren gasförmigen Brennstoffen . Daneben befindet sich die Schaltfläche , die den Übergang zu den Eigenschaften des Elementes Gasförmiger Brennstoff ermöglicht. In den Eigenschaften können grundlegende Installationsparameter (gasförmiger Brennstoff, Geschwindigkeitskriterien, zulässige Druckverluste) angesehen oder geändert werden.

Gasdruck hinter dem Objekt – vom Nutzer wird hier der Gaswert eingetragen, der nach der Bewertung der Druckverluste im Anschlusssystem in der Quellgasleitung herrscht. Dieser Wert muss niedriger oder höchstens gleich mit den Werten sein, die im Fenster für die Bearbeitung der Gasparameter eingetragen werden. Das bedeutet, dass von diesem Druckwert die Druckverluste abgezogen werden, die im Gasanschluss vorkommen.

Kontrollfenster Rohrparameter

In diesem Fenster kann der Nutzer Parameter für Rohrleitungen definieren, die nicht unmittelbar eingefügt werden. In dieser Gruppe stehen zwei Schaltflächen zur Verfügung. Eine Schaltfläche ermöglicht die Einstellung der charakteristischen Parameter für die Quellrohrleitung, und die zweite Schaltfläche für die Abzweigung (d. h. Stutzen zur Verbindung mit Anschlussrohren).

Abb. 17. Fenster für Definieren der Parameter von nicht unmittelbar einzufügenden Rohren

Kontrollfenster Typenparameter

In diesem Fenster kann der Nutzer den Verbindungstyp definieren. D. h. er kann die Methode wählen, nach der ein Anschluss in die Quellgasleitung ausgeführt wird. Durch Auswahl eines geometrischen Systems kann der Typ eines Anschlussformstücks definiert werden.

Aus der Dropdown-Liste kann der Nutzer folgende Optionen wählen:

Verbindungstyp:

1. Koaxial seitlich – seitlicher Sattel – Ein Verbindungsformstück ermöglicht den seitlichen Anschluss eines Anschlussrohres an eine Quellgasleitung, auf derselben Achsenebene.

2. Koaxial seitlich – T-Stück – dieselbe Anschlussgeometrie wie im Punkt 1. Ein Verbindungsformstück in Form eines T-Stücks.

3. Koaxiale Verlängerung der Rohrleitung – dieser Verbindungstyp wird von der Front einer Rohrleitung ausgeführt, somit stellt er eine Verlängerung der Rohrleitung dar.

4. Nicht koaxial seitlich – oberer Sattel – dieser Verbindungstyp wird mit einem Verbindungsformstück ausgeführt, der nicht an eine Rohrleitung auf derselben Achsenebene angeschlossen wird. Der Anschluss zweigt seitlich von der Quellgasleitung ab und seine Achse befindet sich über der Achse der Quellgasleitung. Nach der Auswahl dieses Anschlusstyps erscheint ein Bearbeitungsfenster Abstand zwischen Achsen. In diesem Fenster trägt der Nutzer einen positiven Gesamtwert ein. Auf diese Art und Weise wird definiert, um wie viele Zentimeter die Anschlussachse über der Quellgasleitung gelegen ist.

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Systemvoraussetzungen

  • Prozessor: Pentium IV (empfohlen min. Pentium IV D oder besser),
  • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM, (empfohlen min. 1024 MB RAM),
  • Festplattenspeicher: 500 MB freier Festplattenspeicher
  • Grafikkarte: OpenGL 1.5 kompatibel,
  • Betriebssystem:
    • Windows XP Sp2 DE
    • Windows Vista 32 bit /64 bit DE
    • Windows 7 32 bit /64 bit DE
    • Windows 8 32 bit/64 bit DE
    • Windows 10 32 bit/64 bit DE
    • ArCADia BIM LT
  • ArCADia BIM LT 
  • ArCADia-Architektur Erweiterung empfohlen